ksh9.de

(katholische-schule-hochallee.de)
. . . Seite lädt . . .

.

Startseite

. .

Willkommen auf den Seiten der Katholischen Schule Hochallee

Hochallee 9
20149 Hamburg
KSHH

Willkommen

.
.
Liebe Besucher,
»›Wir sind die Kinder der Hochallee, wir fühlen uns hier zu Haus' ...‹, heißt es in unserem Schullied. Wir Lehrerinnen und Lehrer, Vorschulpädagoginnen, Kinder, Eltern, Mitarbeiter aus Schule und Gemeinde tragen dazu bei, dass dieses Motto an unserer Schule gelebt wird.
Durch unser persönliches Engagement sorgen wir für das Gelingen einer guten Schulgemeinschaft. Dabei ist uns eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sehr wichtig. Gestärkt wird dieses Zusammengehörigkeitsgefühl durch verschiedene Rituale, Projekte und Veranstaltungen. Unser Ziel ist eine ganzheitliche Bildung. Dabei legen wir besonderen Wert auf religiöse und soziale Orientierung.
Das Leben an unserer Schule ist im christlichen Glauben verwurzelt. Bildung und Erziehung orientieren sich am christlichen Menschenbild. Wir achten einander als Geschöpfe Gottes. Uns ist bewusst, dass jedes Geschöpf in seiner Art einzigartig ist. So öffnen wir einen Raum, in dem christliches Leben eingeübt wird und sich bewähren kann.«
So lautet die Präambel zu unserem Leitbild. Ich freue mich über Ihr Interesse und lade Sie herzlich ein, sich anhand dieser Seiten einen ersten Überblick über unsere Schule zu verschaffen.
Ihre Ulrike Wiring

KSH aktuell

.

Katholische Schule Hochallee mit neuer Vorschul-Dependance

.
Kinder behutsam an die Anforderungen einer Grundschule heranführen, sie ohne Leistungsdruck experimentieren lassen und ihre Neugier wecken – mit diesem Ziel haben wir heute unsere neue Vorschul-Dependance in der Hansastraße. Nur wenige Meter vom Schulgebäude entfernt tauchen die Fünfjährigen ab sofort in ihre eigene kleine Vorschulwelt. 80.000 Euro investierte der Katholische Schulverband Hamburg in die hellen, kindgerecht ausgestatteten Räume mit bunten Sitzsäcken, einer Lese-Lounge, vielen kreativen Spielideen und reichlich Platz zum Spielen, Entspannen und Lernen. Zwei ehemalige Ladenlokale wurden durch einen Mauerdurchbruch miteinander verbunden, mit Stahlträgern neu abgefangen und so zu einem großen Spiel- und Lernbereich umgebaut.
.
Das große Engagement insbesondere unseres Hausmeisters »Bob« und des neuen Vorschulteams (Frau Steves als Vorschullehrerin sowie Saloumeh und Bram aus dem Nachmittagsteam) hat das Unmögliche möglich gemacht und die Rohbaustelle von Ende letzter Woche in ein buntes Kinderparadis verwandelt. An dieser Stelle sei ihnen (und natürlich allen Handwerkern, die am Wochenende und bis spät in die Nacht hinein ihre Werkzeuge zum Glühen gebracht haben) von ganzem Herzen gedankt!
.
Wir freuen uns, dass wir mit unserer neuen Vorschulklasse dem Bedürfnis vieler Eltern nachkommen, die sich eine individuelle, kompetenzorientierte und abwechslungsreiche Grundschulvorbereitung für ihr Kind wünschen. Darüber hinaus bieten wir natürlich auch weiterhin eine Vorschulgruppe an, die sich einmal wöchentlich in den Räumen der Schule trifft. Allen unseren neuen Vorschulkindern und Erstklässlern wünschen wir an dieser Stelle eine wundervolle Zeit an unserer KSH!

Super Sonne, super Sachen, super Stimmung, super...

. . . . .

Schulinspektion 2016

Nun war auch die Hochallee endlich als eine der letzten Katholischen Schulen in Hamburg an der Reihe: Die Schulinspektion stand ins Haus.
Die Erkenntnis »Wir brauchen für uns selber mehr Verbindlichkeiten« führte seit Sommer 2014 dazu, dass wir uns intensiv mit der Entwicklung und Implementierung unterschiedlicher Konzepte befasst haben. So konnten wir im Laufe der Zeit eine beträchtliche Anzahl von Ausfertigungen zu Papier bringen, vor allem aber in unserem Schulleben integrieren. Vor den Märzferien im Frühjahr 2016 konnten wir daraus folgend den Schulinspektoren einen dicken Ordner gefüllt mit Konzepten, Absprachen und Regelungen überreichen.
Vom 11. bis zum 14. April 2016 prüfte dann ein unabhängiges, 3-köpfiges Inspektorenteam unsere Schule. Zahlreiche Interviews, noch mehr Unterrichtshospitationen und viele Gespräche im formellen und informellen Rahmen dienten dann als Grundlage für eine präzise Begutachtung und Bewertung des gesamten Schulbetriebs.
.
Zum Abschluss einer aufregenden und anstrengenden Woche freuen wir uns sehr, dass die Qualität unserer Arbeit durch die Inspektoren vollständig bestätigt und hervorgehoben wurde. Der Schule wurde in allen Bereichen eine »grüne« Leistung attestiert: Viele Punkte sind als exzellent bewertet, bei anderen fehlen noch Kleinigkeiten, um den Status mustergültig zu erlangen. So werden wir uns in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren damit befassen, in welcher Reihenfolge und in welchen Teilschritten wir mit und an diesem Ergebnis arbeiten wollen: Ob wir nun zuerst die Querverweise in den Curricula in Augenschein nehmen oder zunächst ein Methodenkonzept entwickeln oder aber einen der anderen noch ausbaufähigen Punkte bearbeiten wollen … wirklich damit befassen können wir uns damit, wenn der ausführliche Inspektionsbericht für uns vorliegt. Ebenso werden wir unseren »roten Punkt« »Qualitätsevaluation und -entwicklung« als »Schulaufgabe« nicht aus den Augen verlieren: Wir haben Qualität geschaffen, die gilt es nun kontinuierlich zu überprüfen und zu sichern.
Und auch ein Teil unserer Elternschaft hat »Hausaufgaben« mit auf den Weg bekommen: Ob hier nun zuerst an der Pünktlichkeit oder doch am höflichen und respektvollen Verhalten einzelner Kinder und Eltern gearbeitet werden wird … die Zukunft wird es uns zeigen.
Die detaillierteren Ergebnisse der Inspektionswoche werden wir nach deren Erhalt und Freigabe in angemessener Form zur Verfügung stellen.
Am wichtigsten in diesem Augenblick ist für uns jedoch die untermauerte Erkenntnis: Das Schulklima ist hervorragend: »Die Kinder der Hochallee (und eben auch alle anderen an der Schule Beteiligten) fühl´n sich hier wie zu Haus´!«
Ulrike Wiring

Herzlichen Glückwunsch, Frau Wiring!

.
Im Kreis der Kolleginnen und Kollegen nahm unsere bisher kommissarisch wirkende Schulleiterin Ulrike Wiring die offizielle Ernennungsurkunde durch Schuldezernent Erhard Porten entgegen. Herr Porten wünschte ihr für diese verantwortungsvolle Aufgabe Gottes Segen und Inspiration. Frau Wiring dankte ihm und allen Vertretern der Schulgemeinschaft für das entgegengebrachte Vertrauen und die schon unter Beweis gestellte gute Zusammenarbeit.

Unsere Schulkollektion: Nicht nur zu Weihnachten eine gute Idee

. .
Seit Jahren betreut Nicola Sauter-Wenzler unsere Schulkollektion. Bislang war allein schon der erforderliche Informationsaustausch ein Riesenakt – Bestellzettel verteilen, Bestellzettel einsammeln, Bestellzettel entziffern. Auch der Standverkauf anlässlich von Schulveranstaltungen gestaltet sich eher umständlich. Wir haben deshalb beschlossen, auf der Homepage eine Seite einzurichten, auf der jeder sehen kann, was noch vorhanden ist, und mit Hilfe eines vorbereiteten Formulars Interesse anmelden kann. Nicola Sauter-Wenzler und ihre Helfer (möchte sich noch jemand engagieren?) werden sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen. Im neuen Jahr werden wir auch wieder Ware nachbestellen und so manche Lücke füllen.

Kurz-Visite in Hamburg: 300 Grundschüler begrüßen den Heiligen Nikolaus am Alsteranleger Ballindamm

.
 . .
Das Erzbistum Hamburg, der Katholische Schulverband Hamburg und das international tätige Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken haben heute Vormittag eine große Nikolausaktion in der Hansestadt gestartet. Am Alsteranleger Ballindamm erwarteten 300 Kinder aus den katholischen Schulen gemeinsam mit Erzbischof Dr. Stefan Heße, der Sängerin Maite Kelly, dem Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Monsignore Georg Austen, sowie Schuldezernent Erhard Porten die Ankunft des Heiligen Nikolaus in der Hamburger Innenstadt. Mit der Stippvisite des Heiligen sollte ein starkes Zeichen für die Solidarität mit Menschen in Not und eine offene Willkommenskultur gesetzt werden. Im Anschluss zog der Heilige Nikolaus gemeinsam mit den Kindern sowie den prominenten Gästen durch die Innenstadt zur Hauptkirche St. Petri, in der Schülerinnen und Schüler der Katholischen Schule Hochallee ein Nikolaus-Musical aufführten. In einem moderierten Gespräch standen der Heilige Nikolaus, Bischof Stefan Heße, Sängerin Maite Kelly und Generalsekretär Msgr. Georg Austen den Erst- bis Viertklässlern für Fragen zur Verfügung. Zudem präsentieren die Pfadfinder aus dem Erzbistum Hamburg ein aktuelles Flüchtlingsprojekt, das unbegleiteten Flüchtlingskindern hilft. Dieses Flüchtlingsprojekt wird mit dieser Nikolausaktion unterstützt

Leseratten und Bücherwürmer

Am 27. November 2015 werden wir den Schultag unter das Motto »Leseratten und Bücherwürmer« stellen. Ab 10 Uhr wird in all unseren Klassen vorgelesen, selber gelesen, zu Gelesenem gebastelt, gezeichnet usw. Ab der zweiten Pause möchten wir mit den Kindern gemeinsam wieder einmal unseren beliebten Büchermarkt anbieten. Dazu bringen die Kinder ab Montag, dem 23. November, Kinderbücherspenden mit in die Schule (Bücher, die sie selber nicht mehr brauchen, Bücher, die die Geschwister bereits ausgelesen haben usw.), die dann am Freitag im Rahmen eines großen Bücherflohmarkts an alle Schulkinder weiterverkauft werden. Ein Taschenbuch soll für 50 Cent, ein gebundenes Buch für 1 Euro über den Ladentisch gehen. Bitte geben Sie Ihrem Kind an diesem Tag etwas Geld mit in die Schule, damit es sich mit neuem Lesefutter ausstatten kann. Den Erlös werden wir aufteilen: Pro Klasse soll ein neues Vorlesebuch (und ggf. zusätzliches Unterrichtsmaterial zu dem Buch) angeschafft werden. Mit dem übrigen Geld werden wir die Sternsinger unterstützen.

Und auf den Pferden kommen sie vorüber ...

.
 . .
Der Laternenumzug zu St. Martin diesmal als konzertierte Aktion zusammen mit dem Kindergarten St. Elisabeth ... und einem echten Pferd. Fast hätten wir den Kreis einmal um den Innocentiapark schließen können. Zum Singen war der Schar der Teilungswilligen lange Zeit nicht. Erst die mittlerweile bestens funktionierende Tonanlage auf dem Schulhof brachte dann die Stimmen der tapferen VorsängerInnen zum Erklingen und animierte auch andere zum Mitsummen. Früchtepunch und Brötchen taten ein Übriges für die gute Stimmung.

Der neue Schulflyer ...

. .
... erhältlich im Sekretariat!

»Das Gebet beflügelt das Handeln« – Erzbischof Heße startet Friedensinitiative an Hamburger Schulen

.
 . .
Start einer außergewöhnlichen Friedensinitiative an den Hamburger katholischen Schulen: Unter dem Motto »Den Frieden ins Gebet nehmen« beten zukünftig insgesamt 9.300 Schülerinnen und Schüler regelmäßig an jedem Donnerstagmorgen in der ersten Stunde einige Minuten für den Frieden. Alle Grundschüler, Stadtteilschüler und Gymnasiasten von der ersten bis zur zwölften Jahrgangsstufe sind eingeladen, sich aktiv für den Frieden in der Familie, in der Schule, im Freundeskreis und in der Welt einzusetzen. Flyer des Katholischen Schulverbandes halten alters- und jahrgangsstufengerechte Gebetstexte bereit.

350 Friedensstifter in die Schulen ausgesandt – Gottesdienst im Kleinen Michel

.
Schirmherr der stadtweiten Aktion ist Hamburgs Erzbischof Dr. Stefan Heße, der am Donnerstag mit einem Gottesdienst im Kleinen Michel 350 Schülerinnen und Schüler als Vertreter ihrer Schulen begrüßen und als »Friedensstifter« aussenden konnte. Der Katholische Schulverband, größter freier Schulträger der Hansestadt, hat dafür blaue Armbänder mit dem Aufdruck »Peacemaker« (Friedensstifter) produzieren lassen, die die Kinder und Jugendlichen jeden Tag neu zu friedensstiftendem Wirken motivieren sollen.
.
In seiner Ansprache rief Heße die Kinder und Jugendlichen zu aktivem Handeln auf. »Wir beten nicht, weil wir uns zu fein sind, selbst für den Frieden mit anzupacken. Unser Gebet und unser Handeln gehören zusammen. Ja, das Gebet beflügelt unser Handeln«, so Heße. Das Gebet öffne jeden einzelnen für den Frieden und die Gerechtigkeit, die Gott schaffen möchte. »Wenn sich so viele junge Menschen am selben Tag und zur selben Zeit für den Frieden stark machen, dann bleibt das nicht ohne Auswirkungen«, ist Erzbischof Heße überzeugt. Das blaue Armband mit der Aufschrift »Peacemaker« sei ein Versprechen, für den Frieden aktiv zu werden.
Mit seiner Initiative möchte der Verband der 21 katholischen Schulen das Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler für das Thema »Frieden« schärfen und sie auffordern, ihren Beitrag für eine friedlichere Welt zu leisten – im Inneren wie im Äußeren. »Mit dieser Gebetsaktion wollen wir uns selbst als Friedensstifter in die Pflicht nehmen, Zeichen setzen und Impulse in die Stadt aussenden«, erklärt Schuldezernent Erhard Porten, Geschäftsführer des Katholischen Schulverbandes Hamburg. Selig, die Frieden stiften – mit dieser Aussage Jesu seinen Freunden gegenüber sei eigentlich alles gesagt. »Geht gut mit anderen Menschen um. Setzt euch dafür ein, dass ihr einen Streit auf friedliche Weise beendet. Sorgt dafür, dass alle Menschen auf dieser Erde leben können – diese Aufforderung geht im Besonderen an uns heute in Hamburg«, so Porten. Ziel sei es, dass sich in den nächsten Wochen und Monaten weitere Institutionen und Verbände dieser Friedensinitiative anschließen, um das Miteinander in der Stadt von innen heraus zu verändern.

»Wir sind so frei! Freie Hansestadt. Freie Schulen«

.
Unter diesem Motto plant die Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen in Hamburg (AGFS-Hamburg)Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen in Hamburg (AGFS-Hamburg) am Freitag, den 18. September 2015, von 11-13 Uhr, eine Großveranstaltung auf dem Rathausmarkt in Hamburg. Besucher und Gäste sind herzlich willkommen. 19.332 Jungen und Mädchen, das ist fast jedes zehnte Kind, besucht in Hamburg eine Schule in freier Trägerschaft. Grund genug, den politischen Vertretern, den Medien und der Öffentlichkeit am »Tag der freien Schulen« – der in mehreren Bundesländern begangen wird – deutlich zu machen, wie bunt und stark die freien Schulen in der Hansestadt aufgestellt sind. Mehr ...

Herzlich willkommen!

.
 . .

Alles so bunt hier ...

.
 . .
ER & Friends haben sich am ersten Freitagnachmittag des Schuljahres ans Werk gemacht und mit archäologischer Gewissenhaftigkeit alte Zivilisationsspuren zu Tage gefördert. Allerdings haben sie auch nicht davor zurückgescheut, gestalterisch eigene Wege zu gehen und den Bestand durch mindestens einen vollkommen neuen Entwurf zu ergänzen. Alles weitere liegt nun in den Händen oder, besser gesagt, Füßen der Kinder.

Kommt Zeit, kommt Raum

.
Am 19. März wurde unser neues »Kinderrestaurant« in der Hansastraße in Gegenwart der Architektin Frau Hecker-Papp (Foto, Mitte) und weiterer Vertreter der Bauabteilung, des KSHH-Geschäftsführers Herrn Reitstätter sowie Pastor Alefelders (Foto, links) feierlich eröffnet. Der Pastor bat um Gottes Segen, die Kinder trugen Fürbitten vor und es wurde gemeinsam gesungen. Wer von den Eltern sich die wunderschönen Räume mit eigenen Augen anschauen möchte, hat dazu am 5. Mai Gelegenheit, wenn die nächste Elternratssitzung hier stattfinden wird.

Weitere Meldungen im Archiv.

Übersicht

.

Termine

.
ACHTUNG: Anmeldezeit für die Vorschulgruppen vom 3. November bis zum 16. Januar
ACHTUNG: Wenn Ihr Kind in der Nachmittagsbetreuung angemeldet ist und Sie die Anmeldung für das Mittagessen im nächsten Halbjahr noch nicht vorgenommen haben, holen Sie dies bitte schnellstmöglich nach.
ACHTUNG: Mit Ferienbeginn wird die Fundkiste im Flur des Tiefgeschosses vor dem Vorschulraum geleert. Bitte denken Sie rechtzeitig daran, nach vermissten Kleidungsstücken und dergleichen zu schauen.

2015

27.8. Schulbeginn
2.9. Einschulung, 9.30 Uhr
5.9. Wetterprognosehalber abgesagt: Flohmarkt. Einen neuen Termin wird es voraussichtlich frühestens im Frühjahr geben.
8.9. GBS-Elternabend Klassen 1 und 2, 20 Uhr im Mehrzweckraum 
10.9. GBS-Elternabend Klassen 3 und 4, 20 Uhr im Mehrzweckraum 
15./17.9. Einschulung der Vorschulgruppen 2015/2016, 9 Uhr
18.9. Tag der freien Schulen 2a
22.9. Elternabend Klassen 1a und 1b
23.9. Elternabend Klasse 3b
29.9. Elternabend Klassen 2a und 2b
1.10. Elternabend Klassen 3a, 4a und 4b
7.10. Schulvollversammlung 19 Uhr (Informationsveranstaltung der Schulunterhalt-Stiftung 19 Uhr, Vollversammlung 20 Uhr) im Mehrzweckraum 
16.10. Ferienbeginn 13 Uhr
2.11. Schulbeginn
5.11. Infoabend für zukünftige Vorschüler 19.30 Uhr . Es wird eine Vorschulgruppe und eine Vorschulklasse geben.
27.11. Büchermarkt
30.11. Nikolausaktion Rathaus
18.12. Ferienbeginn 11.30 Uhr, Betreuung bis 13 Uhr möglich, GBS findet statt

2016

4.1. Schulbeginn
15.1. LEG Klassen 1a, 1b, 2b und 3b, schulfrei für alle
18.1. LEG Klassen 1a, 1b, 2b und 3b, schulfrei für alle, Notbetreuung wird eingerichtet
29.1. Schulfrei für alle
16.2. Keine Nachmittagsbetreuung
8.2. Rosenmontag
4.3. Ferienbeginn 13 Uhr
21.3. Schulbeginn
23.3. Elternratssitzung 20 Uhr im Mehrzweckraum 
25.3. Karfreitag
28.3. Ostermontag
11.-14.4. Schulinspektion
14.4. Schulinspektion: Rückmeldung an die Schulöffentlichkeit, 18.30 bis 19.30, Mehrzweckraum 
5.5. Himmelfahrt
6.5. Schulfrei
3./10.5. GBS-Vertrag abschließen: Bürotermine
12.5. GBS-Vertrag abschließen: Bürotermine
13.5. Ferienbeginn 13 Uhr
23.5. Schulbeginn
28.5. Flohmarkt 10-13 Uhr
13.-17.6. Projektwoche »Rund ums Buch«
20.6. Schulausflug
27.6. Elternratssitzung 20 Uhr im Mehrzweckraum 
28.6. Keine Vorschule
29.6. Teamausflug (keine GBS)
30.6. Keine Vorschule
11./12.7. Defending-Kurse
14.7. Abschlussfest Vorschule Donnerstag (am Morgen findet der Unterricht normal statt)
19.7. Schulabschlussgottesdienst
19.7. Abschlussfest Vorschule Dienstag (am Morgen findet der Unterricht normal statt)
20.7. Ferienbeginn 11.30 Uhr
22.-26.8. Kinderreise der GBS
1.9. Schulbeginn (morgens und mittags Gleitzeit)
2.9. Klassenlehrertag (morgens und mittags Gleitzeit)
7.9. Einschulung der 1. Klassen 8.30: Gottesdienst in der Kirche St. Elisabeth
8.9. Begrüßungsfeier für die neuen Vorschulklassen 10 Uhr
19.-23.9. Klassenreisen 4a/4b
22.9. Elternabende 2a/2b
3.10. Tag der deutschen Einheit
5.10. Elternabende 1a/4b
6.10. Elternabend 1b
12.10. Schulvollversammlung 19 Uhr (Informationsveranstaltung der Schulunterhalt-Stiftung 19 Uhr, Vollversammlung 20 Uhr) im Mehrzweckraum 
14.10. Ferienbeginn 13 Uhr
31.10. Schulbeginn
1.11. Allerheiligen, Gottesdienst 10 Uhr
2.11. Infoabend Vorschule '17/'18 um 19 Uhr im Mehrzweckraum
10.11. Friedensgebet 9 Uhr im Dom
10.11. St. Martin, Umzug 16:30
23.12. Ferienbeginn 11.30 Uhr, Betreuung bis 13 Uhr möglich, GBS findet statt

2017

9.1. Schulbeginn
30.1. Halbjahrespause, schulfrei
1.5. Tag der Arbeit
2.-5.5. Klassenreisen 2a/2b
19.5. Ferienbeginn 13 Uhr
29.5. Schulbeginn
6.-9.6. Projektwoche
15.6. Fronleichnam, Gottesdienst 10 Uhr
19.7. Ferienbeginn 11.30 Uhr

Die Kinder

.
. .
Vor 85 Jahren
hat hier alles angefangen,
da startete im Haus der allererste Schulbetrieb.
Von da an sind hier täglich
Kinder ein- und ausgegangen.
und jetzt bist du dabei und wir sind froh, dass es dich gibt.
...
Und willst du mich mal wieder seh'n,
musst du in uns're Schule geh'n.
Ich freue mich, wenn ich dich seh',
hier in uns'rer Hochallee.

Unser Team

.
.
Ulrike Wiring
Schulleitung
.
Angela Statsch
Klassenleitung 1a
.
Polymnia Chatzidakis
Klassenleitung 1b
.
Mathias Wiring
Klassenleitung 2a
.
Katrin Hachmöller
Klassenleitung 2b,
stellvertretende Schulleitung,
Beauftragte für Inklusion,
Förderkoordinatorin
.
Artur Adamczyk
Klassenleitung 2b
(mit Frau Hachmöller)
.
Romy Maring
Klassenleitung 3a
.
Brigida Greibke
Klassenleitung 3b
.
Lisa Stücke
Klassenleitung 4a
.
Ludgera Thuinemann
Klassenleitung 4b
Beratung
.
Birgit Steves
Klassenleitung Vorschule
.
Andreas Engler
Fachlehrer
.
Andrea Furrer
Vorschulpädagogin,
Fachlehrerin
.
Claudia Adelmund
Leitung Nachmittag
.
Jürgen Stern
Leitungsteam Nachmittag
.
Philip Statsch
Leitungsteam Nachmittag
.
Monika Müller
Leitungsteam Nachmittag
.
Saloumeh Badakhshanian
Leitungsteam Nachmittag
.
Nadine Hamann
Lerncoach
.
Jacek Bobrowski
Hausmeister
.
Eva Maring
Schulbüro
.
Ansgar Hawighorst
Pfarradministrator
.
Maria Schmidt
Gemeindereferentin

Unser Schulprofil

.

Christliche Schulgemeinschaft

.
Unsere Schule bietet eine im Glauben wurzelnde und am christlichen Menschenbild orientierte Bildung und Erziehung. Als Raum gelebter Christlichkeit ermöglicht die Schule eine besondere Chance der Einübung, Erprobung und Bewährung des Glaubens. Alle am Schulleben Beteiligten tragen durch ihr persönliches Engagement zum Gelingen einer christlichen Schul­gemein­schaft bei.

Geschichte

Die Katholische Schule Hochallee wurde im Jahre 1927 gegründet. Die Gemeinde St. Elisabeth richtete in der Villa Hochallee 9 eine eigene Schule ein. Die Grauen Schwestern von der Hl. Elisabeth stellten die ersten Lehrkräfte. 1933 wurde das Nachbarhaus ebenfalls für Schulzwecke mit genutzt.
Das im Krieg schwer beschädigte Gebäude wurde wieder aufgebaut, aber da es schnell zu klein wurde, zog man 1960 in den Neubau. Dieser ist in seiner äußeren Form bis heute erhalten. 1968 wurde der Verband der röm.-kath. Kirchengemeinden neuer Schulträger.
Nachdem die Schule vorübergehend Kinder bis zur 9. Klasse unterrichtete, ist sie seit 1993 eine reine Grundschule.

Lage der Schule

Die Schule liegt im Hamburger Stadtteil Harvestehude. Die Schüler kommen überwiegend aus dem Einzugsgebiet der Katholischen Kirchengemeinde St. Elisabeth, zu einem geringen Prozentsatz aus den Gemeinden St. Bonifatius, St. Antonius und St. Ansgar.
Auch aus den evangelischen Nachbargemeinden St. Nikolai und St. Johannis besuchen Kinder unsere Schule!

Schülerzahl

Derzeit besuchen rund 220 Schülerinnen und Schüler die Schule Hochallee. Sie verteilen sich auf je zwei Klassen für die Klassenstufen 1 bis 4. Die Klassenstärke liegt derzeit bei durchschnittlich 28 Schülern.
Dazu kommen 56 Kinder in zwei Vorschulgruppen, die sich jeweils einmal pro Woche von 8.30 bis 12.30 Uhr treffen. Vor- und nach der Unterrichtszeit besteht auch hier die Möglichkeit, im Rahmen einer sogenannten Gleitzeit verlässlich von 8.00 bis 13 Uhr betreut zu werden.
Ab Sommer 2016 wird eine dieser beiden Vorschulgruppen durch eine täglich stattfindende Vorschulklasse ersetzt.

Kollegium

Das Kollegium unserer Schule besteht aus 12 Kolleginnen und Kollegen mit unterschiedlicher Stundenverpflichtung.

Besondere außerschulische Angebote

Unsere Schule verfügt seit 18 Jahren über eine nachmittägliche Kinderbetreuung. In der Zeit von 13.00 – 16.00 Uhr erhalten hier angemeldete Kinder täglich ein Mittagessen, werden bei ihren Hausaufgaben betreut und können spielen.
Daneben gibt es diverse Nachmittagsangebote (AGs), zu denen sich die Kinder jeweils für ein Halbjahr anmelden können, wie zum Beispiel (Stand Frühjahr 2015):
  • Werken
  • Chor
  • Englisch
  • Fußball
  • Kreatives Gestalten
  • Malkurs
  • Tanz
  • Schach
  • Schwimmen
  • Fahrradwerkstatt
  • Comic-Werkstatt

Schulgeld

Seit dem 01. 08. 2011 wird an den 21 Katholischen Schulen in Hamburg Schulgeld erhoben.

Wer zahlt?

Alle Schülerinnen und Schüler, die neu an einer Katholischen Schule beginnen. Bei uns also alle Kinder, die jeweils im Sommer in die erste Klasse eingeschult werden. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Download-Seite und auf der Homepage des Katholischen Schulverbandes: www.kshh.de.

Schulgeldermäßigung

Entnehmen Sie bitte den Hinweisen für Eltern zur Schulgeldermäßigung und zur Schulgeldzahlung, ob für Sie eine Schulgeldermäßigung in Frage kommt. Den entsprechenden Antrag können Sie sich hier herunterladen.

Weitere Beratung

Für Fragen steht das Schulsekretariat oder die Schulgeld-Hotline des Katholischen Schulverbands Hamburg unter der Telefon-Nummer 040-378636-50 montags bis donnerstags in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr zur Verfügung. Fragen per E-Mail können Sie auch an info@kshh.de richten.

Unser Unterricht

.

Bildungsauftrag

.
Unsere Schule vermittelt allen Schülerinnen und Schülern in einem gemeinsamen Bildungsgang grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten und schafft so die Grundlage für die weitere schulische Bildung. Daher fördern wir die Entwicklung der sprachlichen, kognitiven, emotionalen, sozialen, motorischen, kreativen und praktischen Fähigkeiten der Kinder sowie den Erwerb von grundlegendem Wissen.
Im Zentrum unserer Arbeit steht die Einführung der Schrift- und Sprachkultur sowie die Zeichen- und Symbolwelten der Mathematik und der Künste.
Im Unterricht der Fächer und Aufgabengebiete erwerben die Schülerinnen und Schüler ein Orientierungswissen, das es ihnen ermöglicht, auf verschiedene Weise und aus unterschiedlichen Perspektiven die Welt zu erschließen und sich selbst als Teil dieser Welt zu begreifen.

Fächer und Aufgabengebiete

Die für den Bildungsprozess in der Grundschule bedeutsamen Lern- und Erfahrungsfelder werden allen Kindern durch den Unterricht in den folgenden Fächern und Aufgabengebieten eröffnet
  • Mathematik
  • Deutsch
  • Sachunterricht
  • Bildende Kunst
  • Musik
  • Sport/Schwimmen
  • Religion
  • Englisch ab Klasse 1

Lernen als eigenaktiver Prozess

Die Lehrerinnen und Lehrer der Katholischen Schule Hochallee gestalten das Lernen für die Kinder als einen eigenaktiven und konstruktiven Prozess, der diese immer mehr dazu herausfordert, in Sinnzusammenhängen eigenverantwortlich und selbstbestimmt zu lernen. Die Schülerinnen und Schüler werden im Laufe der Zeit zunehmend dazu angehalten, diesen Prozess mitzugestalten. Besondere Bedeutung kommt dabei neben der herausfordernden Lernsituation und Aufgabenstellung auch der Gestaltung einer angenehmen, harmonischen Arbeits- und Lernatmosphäre zu.

Methodenspektrum

Der Unterricht an unserer Schule umfasst ein breites Spektrum an unterschiedlichen Lernsituationen und -methoden. Je nach Lerngruppe und pädagogischer Ausrichtung der Kolleginnen und Kollegen wechseln sich »Gelenkter Unterricht«, Einzel-, Partner und Gruppenarbeit, Tages- und Wochenplanarbeit, Stationen- und Werkstattarbeit sowie andere offene Unterrichtsformen ab.
Unsere Schülerinnen und Schüler lernen unterschiedliche Lern- und Arbeitstechniken kennen und werden darin unterstützt, diese im eigenen Lernprozess selbstverantwortlich anzuwenden.
Unterrichtsthemen, die aus Sicht mehrerer Unterrichtsfächer eine Relevanz besitzen, werden in fächerübergreifenden Arbeitseinheiten, wie zum Beispiel dem Projektunterricht, bearbeitet.

Gemeinsames und individuelles Lernen

Dabei lernen sie voneinander und miteinander. Im gemeinsamen Lernen entwickeln die Kinder die Fähigkeit zu argumentieren, sich mit anderen auseinander zu setzen, Rücksicht zu nehmen sowie Absprachen zu treffen und einzuhalten. Sich persönliche Ziele zu setzen, zu verfolgen und kritisch zu reflektieren ist eines der Hauptanliegen bei der individuellen Bearbeitung bestimmter Aufgaben.

Lernbeobachtung und Leistungsbewertung

Die Lernentwicklung unserer Schülerinnen und Schüler beobachten wir kontinuierlich, um so die Weiterführung des Lernprozesses differenziert gestalten zu können. Der besonderen Verantwortung gegenüber Kindern mit besonderem Förderbedarf kommen wir in speziellen Förderunterrichtsstunden in kleinen Gruppen nach. Für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Leistungsvermögen stellen wir herausfordernde Aufgaben und anspruchsvolle Inhalte bereit. Jeweils am Ende des ersten und zweiten Schuljahres erhalten die Kinder (und Eltern) eine Rückmeldung über die individuellen Fortschritte in Form eines Kompetenzratserzeugnisses. In den Jahrgangsstufen drei und vier wird der Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler unter anderem mit Hilfe von Klassenarbeiten und -tests überprüft und zum Schuljahresende (in Klasse vier zudem auch zum Schulhalbjahr) in einem kombinierten Noten- und Kompetenzrasterzeugnis zusammengefasst.

Unser Rechtschreibkonzept

.
Seit mehreren Jahren bildet die FRESCH-Methode von Buschmann/Renk die Grundlage unseres Schreib- und Leseunterrichts. Einzelne Übungen aus der Rechtschreibwerkstatt nach Norbert Sommer-Stumpenhorst dienen in unserem Unterricht nach wie vor als Ergänzung zur FRESCH-Methode, und so stellen wir im Folgenden beide Konzepte vor.

Freiburger Rechtschreibschule (FRESCH)

Diese Methode wurde von Heide Buschmann an der Schulpsychologischen Beratungsstelle in Waldshut entwickelt und zusammen mit ihrem Mitarbeiter Günter J. Renk und einem Team engagierter Lehrerinnen und Lehrer in Zusammenarbeit mit dem Oberschulamt Freiburg in vielen Jahren der praktischen Erfahrung in der Einzelberatung und im Unterricht weiterentwickelt.
Anders als in den herkömmlichen Methoden werden hier nicht die beeinträchtigten Einzelfunktionen trainiert, sondern durch die gleichzeitige Betätigung aller am Schreibprozess beteiligten Sinne werden Teilfunktionsschwächen kompensiert.
Dieser Ansatz basiert auf der Hypothese, dass unser Gehirn Informationen synchron in miteinander vernetzten Gehirnarealen verarbeitet. Die tragende Übung für die Koordination von Sprechen und Bewegung ist das rhythmisch-melodische Sprechen und Sprechschwingen. Hier gliedern die Kinder die Wörter in Sprechsilben und trainieren dabei die Sprechartikulation, die Schreib-/Leserichtung und die Synchronisierung der Sprech- und Schreibmotorik. Das Schreiben wird durch das Mitsprechen kontrolliert.
.
Nebenstehende Grafik macht deutlich, dass die Hälfte aller Wörter des Grundwortschatzes genau so geschrieben wird, wie man sie spricht. Deshalb kann durch Sprechschreiben (genau gleichzeitiges Sprechen und Schreiben) die Anzahl der Flüchtigkeitsfehler nach sehr kurzer Zeit erheblich reduziert werden.
Mit der Strategie des rhythmischen Verlängerns erschließen wir Wörter, deren Schreibweise am Wortende oder Wortstammende nicht eindeutig lautgetreu ist.
Bei der Lautähnlichkeit von e oder ä und bei der Lautgleichheit von eu oder äu bedienen wir uns der Strategie des Ableitens.
Es ist verblüffend, wie klein die Restgruppe der Wörter ist, deren Schreibweise weder durch Sprechschreiben noch durch das Anwenden von Strategien zu erschließen ist. Hier handelt es sich um Merkwörter, deren Schreibweise durch vielfältiges Üben eingespeichert werden muss.
Wenn Schüler dieses System sicher beherrschen, stellen sie mit Erstaunen fest, dass sie in der Lage sind, jedes beliebige Diktat zu schreiben, ohne es vorher wörtlich geübt zu haben.

Die Rechtschreibwerkstatt nach Norbert Sommer-Stumpenhorst

Die Rechtschreibwerkstatt nach Norbert Sommer-Stumpenhorst ist ein Bild, das den Kindern die Ordnung der Rechtschreibung und den Verlauf des Rechtschreiblernprozesses überschaubar macht. Die drei Etagen des Werkstatthauses stehen für die drei grundlegenden Rechtschreibprinzipien (Lernebenen). Die einzelnen Zimmer der Rechtschreibwerkstatt geben die einzelnen Lernbereiche an.

Beispiele zur praktischen Umsetzung der Rechtschreibwerkstatt im Unterricht

Abschreiben (von Texten, Wörtern des Modellwortschatzes und Wörterlisten): Effizientes Abschreiben geschieht in 4 Phasen:
  • Umorientierung der Aufmerksamkeit (vor dem Abschreiben die Stellen markieren, die der eigenen Schreiberfahrung widersprechen)
  • aus dem Gedächtnis schreiben (kopieren verhindern – Abschreibheft, Wendediktat)
  • schreiben und mitsprechen (zuerst gedehnt [LB/LD], dann silbisch [LV/WZ])
  • überprüfen und korrigieren (noch einmal genau erlesen, was ich da geschrieben habe).
.
Partner- und Selbstdiktat: Beim Partner- oder Selbstdiktat werden Sprach- und Übungen zur Entwicklung des Rechtschreibgespürs zusammengebracht. Beim Partnerdiktat gilt für das diktierende Kind die Anweisung: »Diktiere so, dass dein Partner die Wörter mit Sicherheit richtig schreiben kann.« Das diktierende Kind ist demnach für das richtige Schreiben verantwortlich und wird sich bemühen, die Wörter deutlich zu sprechen. Beim Selbstdiktat diktiert sich das Kind die Wörter oder den Text zunächst auf ein Tonband (MP3-Player). Dabei gilt die Anweisung: »Diktiere so, dass du die Wörter anschließend mit Sicherheit richtig schreiben kannst. Du darfst dir so viele Hilfen mitdiktieren wie du brauchst.« Auch hierbei wird das Kind zum deutlichen Sprechen angehalten. Darüber hinaus wird das Kind beim Diktieren auch auf »schwierige Stellen« aufmerksam und diese mit Hilfen diktieren.
Ausrichtung der Aufmerksamkeit auf ein rechtschriftliches Phänomen: Die Such- und Sortieraufgaben mit dem Modellwortschatz sind die beste Möglichkeit, die Aufmerksamkeit des Kindes auf ein einzelnes rechtschriftliches Phänomen auszurichten. Um tragfähige Eigenregeln entwickeln zu können, wird ein den Lernstufen folgender aufbauender Wortschatz verwendet. So werden hinderlich wirkende Ausnahmeschreibungen und Besonderheiten zunächst ausgeklammert.
  • Rechtschreibphänomene heraussuchen (z. B. in Partnerarbeit Wörter mit b heraussuchen: Kind 1: Wort vorsprechen, Kind 2: Wort nachsprechen, analysieren, entscheiden; ebenso Übungen zum lang oder kurz gesprochenen Vokal, zur Wortart, zur Ableitung, zur Wortbildung usw.)
  • Aus den heraussortierten Wörtern werden eigene Wörterlisten erstellt (Gruppierungen) und
  • die Wörter abgeschrieben (gehäufte Anwendung des gleichen Konstruktionsprinzips);
  • aus diesen selbst erstellten Wörterlisten können Rechtschreibprinzipien entdeckt und
  • Eigenregeln formuliert werden (z. B. »Wenn ich am Ende ein t höre, muss ich verlängern, um entscheiden zu können, ob ich d oder t schreiben muss.«)
Aufgaben zur Textkorrektur
  • Korrektur auf der Lautebene = »Lesen, was da steht.«
  • Korrektur auf der Wortebene = jonglieren – deutlich vorsprechen, Wörter zerlegen, Kontrollwörter bilden (ableiten, verlängern, Grundform bilden), Wortart bestimmen, Vokallänge bestimmen.
  • Korrektur bei Ausnahmeschreibungen = im Wörterbuch nachschlagen
Diese grundlegenden Rechtschreiblernmethoden eröffnen den Kindern unterschiedliche Zugangswege:
  • sprachlicher Zugang: Partnerdiktat, Selbstdiktat, Sortieraufgaben (Texte, Wörterlisten, MWS)
  • visueller Zugang: Abschreibübungen (Texte, Wörterlisten, MWS)
  • kognitiver Zugang: Aufgaben zum Nachdenken, Rumpelkammerübung, Textkorrektur
Die grundlegenden Rechtschreiblernmethoden nutzen verschiedene Arbeitsformen:
  • Stillarbeit/Einzelarbeit: Abschreiben, Textkorrektur, Selbstdiktat
  • Partnerarbeit: Sortieraufgaben, Partnerdiktat, Sprachübungen
  • Gruppenarbeit: Aufgaben zum Nachdenken
Informationen über die von uns gelehrte Schrift entnehmen Sie bei Interesse bitte folgenden links:
die-grundschrift.de
grundschulverband.de/projekte/grundschrift/

Rhythmisierung des Schuljahres und -tages

.
Zu unseren schulischen Aktivitäten gehören besondere klasseninterne und schulische Ereignisse, die das Schuljahr rhythmisieren und die Schulgemeinschaft fördern sollen.
Der Tages- und Wochenablauf folgt einer Struktur. Jeder Schultag ist in drei Arbeitsblöcke aufgeteilt.
8.00 – 9.35 Uhr 1. Arbeitsblock
9.35 – 9.55 Uhr Hofpause
9.55 – 11.30 Uhr 2. Arbeitsblock
11.30 – 11.50 Uhr Hofpause
11.50 – 13.00 Uhr 3. Arbeitsblock/Maxistunde
Die Maxistunde im dritten Arbeitsblock ist besonders gut geeignet für den Wahlpflichtunterricht und Sport- und Schwimmunterricht.
KSHKSHKSH
Das Klingeln der Schulglocke ist reduziert auf 8 Uhr zum Schulbeginn, zu Pausenbeginn und -ende, sowie zum Schulschluss um 13.00 Uhr. Die Arbeitsblöcke werden jedoch nach Bedarf der jeweiligen Lerngruppen individuell durch Pausen unterbrochen.
Für die 1. und 2. Klassen ist ein anderer Tagesablauf, mit einer offenen Eingangs- und Schlussphase vorgesehen. Der Schultag beginnt an einigen Tagen um 8 Uhr mit einer 30 minütigen Gleitzeit, in der die Kinder von der Klassenlehrerin oder Fachlehrerin/dem Klassenlehrer oder Fachlehrer empfangen werden. Die Gleitzeit steht den Kindern zur freien Verfügung. Sie haben die Gelegenheit, ihrer Lehrerin/ihrem Lehrer oder ihren Mitschülern von ihren Erlebnissen zu erzählen oder sich frei zu beschäftigen. Der Unterricht für alle Schüler beginnt dann um 8.30 Uhr.
An einzelnen Tagen in der Woche beginnt der Tag ohne Gleitzeit für alle Kinder um 8 Uhr. In der offenen Schlussphase, die um 12.30 Uhr beginnt, können die Kinder abgeholt oder betreut werden. Vom Schulanfang bis zu den Herbstferien haben die Kinder der 1. Klasse eine verlängerte Gleitzeit. Nach den Herbstferien wird die Unterrichtszeit erhöht und ein Teil der Gleitzeit verkürzt.
Zur Schule gehören zudem zwei Vorschulgruppen, die sich jeweils am Dienstag- bzw. Donnerstagvormittag treffen.
Die Kinder haben dabei die Gelegenheit sich an die Schule zu gewöhnen und können so ihre künftigen Klassenkameraden kennenlernen. Der Schulstart kann dadurch den Kindern leichter fallen.
KSHKSHKSH
Unsere Schule ist von 8.00 bis 13.00 Uhr verlässliche Halbtagsgrundschule. Auch bei Erkrankungen von Lehrern werden die Kinder in dieser Zeit in der Schule betreut. Ausnahme sind folgende Tage, die mit dem Elternrat abgestimmt sind: Pädagogische Ganztagskonferenz der Lehrer, Besinnungstag der Lehrer und Lernentwicklungsgespräche. Diese Termine werden am Anfang des Schuljahres festgelegt und den Eltern mitgeteilt. Im Übrigen ist die Schule GBS-Standort, so dass auch an den Nachmittagen und teilweise in den Ferien verlässliche Betreuungszeiten angeboten werden, siehe die Erläuterungen zur GBS.
Das Schulleben wird zudem durch eine Folge von Veranstaltungen strukturiert, die regelmäßig wiederkehren. Sie sollen die Schulgemeinschaft fördern und stärken. Daneben gibt es aber auch Aktivitäten, die an keinen festen Termin gebunden sind.
Zu unseren festen Terminen gehören:
August Einschulungsfeier mit Gottesdienst
September Einschulung der Vorschulkinder
November Martinsfest, Fest der Hl. Elisabeth, unserer Schulpatronin
Dezember Adventssingen im Treppenhaus, klasseninterne Adventsfeiern, Weihnachtsbäckerei
Februar Religionstage, Fasching
April/Mai Projektwoche
Juni/Juli Verabschiedung der 4. Klassen
Folgende Veranstaltungen haben keinen festen Termin:
  • Kino- oder Theaterbesuch der ganzen Schule
  • bewegliche kirchliche Feiertage mit Gottesdiensten
  • Flohmarkt
  • Schulfest
  • Klassenreisen

Unsere Nachmittagsbetreuung

.
Seit 18 Jahren gibt es an unserer Schule eine klassenübergreifende nachmittägliche Kinderbetreuung, an der regelmäßig mehr als 140 Kinder teilnehmen. Neben dem gemeinsamen Mittagessen – aufgrund der gewachsenen Kinderzahl mittlerweile in zwei bis drei Gruppen – stehen die Hausaufgabenbetreuung, aber auch Spielen, Toben und Erzählen vom Schultag im Mittelpunkt. Des Weiteren können die Kinder aus einem umfangreichen Angebot an AGs einzelne Kurse auswählen und somit ihren Nachmittag individuell gestalten.

Ganztägige Bildung und Betreuung an Schulen (GBS)

Liebe Elltern der künftigen Erstklässler und Vorschulklassenkinder,

wenn Sie Ihr Kind für die Nachmittagsbetreuung im kommenden Schuljahr angemeldet haben, müssen Sie bitte noch mit Frau Adelmund, der Leiterin unserer Nachmittagsbetreuung, einen Vertrag abschließen.
Frau Adelmund wird dazu an folgenden Terminen in Ihrem Büro in der Hansastraße 27 anzutreffen sein: 3. Mai, 10. Mai und 12. Mai, jeweils in der Zeit von 8.00 Uhr bis 10.00 Uhr und von 11.30 Uhr bis 12.50 Uhr.
Bei Frau Adelmund erhalten Sie auch Ihre Buchungsbestätigung.
Die aktuellen Informationen zur GBS finden Sie auf den PowerPoint-Folien vom Elternabend am 1. März 2016 zusammengefasst.
Seit August 2013 ist auch die Katholische Schule Hochallee eine offene Ganztagsschule im Rahmen des Konzepts »Ganztägige Bildung und Betreuung an Schulen (GBS)«.
Die offene Ganztagsschule im Überblick:
  • Die Teilnahme ist freiwillig. Das Angebot richtet sich an die Schüler der Klassenstufen 1 bis 4. Die Mindestteilnahme beträgt drei Tage in der Woche.
  • Betreuungszeiten:
    – Kernzeit 13.00 bis 16.00 Uhr (eine Abholung ab 15.00 Uhr ist möglich),
    – Frühbetreuung 7.00 bis 8.00 Uhr (eine Betreuung ab 6.00 Uhr wird an unserer Schule gegenwärtig mangels Nachfrage nicht angeboten),
    – Spätbetreuung 16.00 bis 18.00 Uhr,
    – Ferienbetreuung.
  • Die Betreuung in der Kernzeit ist kostenlos. Für Früh-, Spät- und Ferienbetreuung werden nach Einkommen gestaffelte Gebühren erhoben. Auch der Preis für das Mittagessen ist einkommensabhängig, beträgt aber maximal € 3,50 pro Tag.
  • Wir arbeiten mit Kooperationspartnern (Sportlern, Musikern usw.) zusammen, um den Kindern ein abwechslungsreiches (teilweise kostenpflichtiges) Angebot aus den Bereichen Sport, Musik und Theater anbieten zu können.
  • Unter Anleitung werden die Hausaufgaben in den Nachmittagsgruppen erledigt.
GBS-Sprechstunde: Dienstags 8.00 - 9.00 Uhr Claudia Adelmund
Mittwochs 12.00 - 12.45 Uhr Monika Müller
Donnerstags 15.00 - 16.00 Uhr Claudia Adelmund
Ort: Hansastraße 27
Um telefonische Anmeldung unter 040-69279497 oder 0170-5855275 wird gebeten.

Trägerschaft

Auch im Rahmen der GBS liegt die nachmittägliche Kinderbetreuung an unserer Schule in den Händen von Claudia Adelmund. Sie ist Ihre Ansprechpartnerin rund um das gesamte Angebot (mit Ausnahme des Mittagessens). Sie erreichen Frau Adelmund unter der E-Mail-Adresse nachmittag@ksh9.de.
Die Betreuung findet in vier Gruppen mit festen Bezugsbetreuern statt, die jeweils über eine eigene Mobilnummer zu erreichen sind:
Gruppe 1: Gabriel Maring, Regine Meister Tel. 0177-7399363
Gruppe 2: Monika Müller, Saloumeh Badakhshanian, Tatjana Grüner Tel. 0171-4139901
Gruppe 3: Jürgen Stern, Barbara Tsohatzis, Bram von Appen Tel. 0171-1736497
Gruppe 4: Phillip Statsch, Laura Weber, Oriana Figueredo Zerpa Tel. 0171-4139923

Gebühren

Für die einzelnen Betreuungszeiten gibt es monatliche Gebührenhöchstsätze (ohne Mittagessen), die sich einkommensabhängig und/oder bei gleichzeitiger kostenpflichtiger Betreuung weiterer Kinder (beispielsweise in einer Kita) reduzieren können:
  7.00 –   8.00 Uhr 30,00 Euro
13.00 – 16.00 Uhr kostenlos
16.00 – 17.00 Uhr 30,00 Euro
17.00 – 18.00 Uhr* 30,00 Euro
(* Wird bei uns gegenwärtig mangels Nachfrage nicht angeboten.)
Wie sich der Beitrag je nach Einkommen und/oder Zahl der betreuten Kinder verringert, entnehmen Sie folgender Tabelle:
Das diesen Berechnungen zugrundeliegende Familieneinkommen berechnen Sie anhand folgender Formulare:
Eine erste Orientierung ermöglicht ein von der Behörde bereitgestellter Gebührenrechner. Hier können auch die Gebühren, die bei einer etwaigen Zubuchung der Ferienwochen erhoben werden, vorab errechnet werden.

Anmeldung

Eine Anmeldung zur Teilnahme an der GBS-Nachmittagsbetreuung ist jederzeit möglich. Die Teilnahmeverträge gelten jeweils für den Rest des laufenden Schuljahres. Zu jedem Schuljahr muss das Kind neu angemeldet werden. Die hierzu erforderlichen Unterlagen erhalten Sie per Email bzw. Sie werden dazu aufgefordert, diese von der Homepage herunterzuladen und ausgefüllt im Schulbüro abzugeben.
Eine Kündigung ist nur in Ausnahmefällen mit Wirkung zum übernächsten Kalenderquartal zulässig, die Zustimmung der Schule und von Frau Adelmund ist Voraussetzung. (Hierbei geht es nicht in erster Linie um den finanziellen Aspekt – die Nachmittagsbetreuung bis 16.00 Uhr ist, mit Ausnahme des Mittagsessens, für die Eltern kostenlos –, sondern um die tatsächliche Wahrnehmung der Betreuung durch das Kind!)
Das Anmeldeformular kann hier heruntergeladen werden:
Auch das Mittagessen wird gegebenenfalls bezuschusst. Dazu ist folgender Antrag im Schulbüro einzureichen:

Weitere Informationen

Bei Interesse finden Sie weitere Informationen zur GBS und zum Hamburger Bildungspaket auf folgenden Faltblättern:

Mittagessen

.
Seit Februar 2015 hat die Schule im Zuge der Einrichtung der neuen Mensa in der Hansastraße und der damit gegebenen Möglichkeit, Essen vor Ort zu Ende zuzubereiten und warm zu halten(»Cook and Chill«-Verfahren), einen neuen Caterer. Verbunden damit ist auch eine Umstellung des Bezahl- und Bestellsystems.
Künftig gilt folgende Regelung:
  • Geliefert wird das Essen von IN VIA Hamburg e.V.
  • Die Abwicklung sämtlicher Bezahl- und Bestellvorgänge erfolgt über die Website MensaMax.
Für die Abmeldung von People & Projects brauchen Sie nichts zu tun. Restguthaben werden automatisch zurücküberwiesen.

Anmeldung

Damit Ihr Kind auch weiterhin am Mittagessen teilnehmen kann, müssen Sie sich einmalig bei MensaMax registrieren.
Anmerkung: Einige Browser, insbesondere der IE, beschweren sich, dass das Zertifikat für die sichere Seite (https://...) nicht auf die korrekte Domain ausgestellt ist. Wenngleich Sie solche Warnungen natürlich stets ernst nehmen sollten, dürfen Sie die Seite in diesem Fall getrost trotzdem laden. Lediglich die Subdomain stimmt nicht überein. Der Anbieter der Seite ist über das Problem informiert.
Tragen Sie in die Maske dort bitte folgende Daten ein:
Projekt: hh000
Einrichtung: HOCH
Freischaltcode: hoch2015
und folgen Sie den weiteren Anweisungen.
Nach Prüfung und Ergänzung der Daten (eine evtl. Bezuschussung des Mittagessens brauchen Sie künftig nicht mehr selbst einzugeben) erhalten Sie eine Bestätigungsmail mit Ihren persönlichen Zugangsdaten. Darunter ist auch ein so genannter »Barcode«, hinter dem sich ein alphanumerischer Kundenschlüssel (nicht identisch mit dem »Benutzernamen« für das MensaMax-Login) verbirgt, den Sie bitte bei allen Überweisungen im Verwendungszweck angeben.
Der Begriff »Barcode« (engl. für Strichcode) ist verwirrend; er erklärt sich daraus, dass unter bestimmten Umständen auch Ausweise im Scheckkartenformat ausgegeben werden, auf denen dieser Kundenschlüssel dann tatsächlich als Strichcode auftaucht. Um keine zusätzlichen Begriffe in den Ring zu werfen, bleiben wir deshalb beim »Barcode«.
Leider müssen Sie sich auch bei diesem Anbieter wieder für jedes Kind einzeln anmelden, erhalten separate Zugangsdaten und müssen separate Überweisungen tätigen.
(Achtung: Voraussetzung für die Teilnahme am Mittagessen ist der Abschluss eines Vertrages mit Claudia Adelmund über die Teilnahme an der Nachmittagsbetreuung im Rahmen der GBS.)

Bezahlung, Bestellung, Speisepläne

Login
Login
Wir haben für Sie einen Shortcut zum Login bei MensaMax eingerichtet. Geben Sie in das Suchfeld (einfach lostippen) »mm« (ohne Anführungszeichen) ein und drücken Sie die ENTER-Taste.

Bezahlung

Die Bezahlung erfolgt nach dem Guthabenprinzip. Bitte überweisen Sie bei einer Neuanmeldung ein Anfangsguthaben von mindestens 30 Euro. Sobald Ihr Guthaben unter 15 Euro sinkt, werden Sie per E-Mail aufgefordert, es per Überweisung wieder aufzustocken. Eine Bezahlung per Einzugsermächtigung ist nicht vorgesehen. Stattdessen wird empfohlen, einen Dauerauftrag in Höhe des zu erwartenden Monatsbedarfs, den Sie bitte der Bestätigungsmail entnehmen, einzurichten. Auf Wunsch zum Halbjahr, spätestens jedoch mit Beendigung der Schulzeit wird Ihnen das überschüssige Guthaben zurück überwiesen.
(Bedenken Sie: Sollte einmal kein Guthaben mehr vorhanden sein, führt dies automatisch dazu, dass Ihr Kind nicht auf der Liste der Mahlzeitenempfänger des betreffenden Tages steht!)

Bestellung, Speisepläne

Sämtliche Details zu Ihren Bestellungen geben Sie online ein. Sie können hier Mahlzeiten auswählen, Sonderwünsche und Lebensmittelunverträglichkeiten spezifizieren und einzelne Mahlzeiten abbestellen. Bedenken Sie, dass Ihre Bestellungen bis 8.30 Uhr ins System eingepflegt sein müssen, um berücksichtigt zu werden. Das gilt insbesondere auch für Abbestellungen.
Für Smartphone-Besitzer mit Android-Betriebssystem bietet MensaMax eine App an.
ACHTUNG: Anders als bisher bitten wir Sie künftig, die Abmeldung für Ferientage, an denen Ihr Kind nicht an der Ferienbetreuung teilnimmt, selbst vorzunehmen.

Hotline

Bei Problemen im Zusammenhang mit der Bezahlung oder Bestellung der Mahlzeiten wenden Sie sich bitte direkt an die IN-VIA-Hotline: 040-611814-10 oder 040-611814-11.

Unsere AGs

.
.
Aus der Kunstklasse . .
(--> ...)
Eingebettet in die nachmittägliche Kinderbetreuung werden diverse AGs angeboten. Im Gegensatz zu früher setzt der Besuch der AGs nunmehr die Teilnahme an der Nachmittagsbetreuung im Rahmen der GBS (insbesondere auch an den betreffenden Tagen) voraus. Die AGs sind kostenlos, mit Ausnahme der Malkurse und des Chors, für die ein geringer monatlicher Unkostenbeitrag erhoben wird.
Für Ihre Teilnahmewünsche und sonstige Fragen, die nicht in erster Linie die Betreuungsgruppen betreffen, steht Ihnen Frau Adelmund, nachmittag@ksh9.de, zur Verfügung.
Die Behörde schreibt ausdrücklich vor, dass die Kinder den Nachmittag »selbstbestimmt gestalten«, dass sie mit anderen Worten selbst entscheiden, an welchen AGs sie teilnehmen oder nicht teilnehmen möchten. Das deckt sich auch mit unseren Erfahrungen aus den letzten Jahren, wonach in AGs, an denen vermehrt Kinder teilnehmen, die dies nur aufgrund des Elternwunsches tun, sich eine konstruktive Beschäftigung schwierig gestaltet und am Ende die wirklich interessierten Kinder den Kürzeren ziehen.
Aus diesem Grund werden wir in Zukunft vermehrt »spontane« AGs anbieten und auch bei den längerfristig angelegten AGs darauf achten, dass die Kinder das erste bzw. letzte Wort haben. Die Eltern werden gebeten, dieses Konzept zu unterstützen und ihren Kindern die Chance zu geben, zu lernen, wie sie selbständig eine Wahl treffen und zu dieser Wahl stehen können, selbst wenn die Eltern insgeheim andere Wünsche für ihre Kinder hegen.

Unsere Vorschule

.
.
.

Freude fördern – Persönlichkeit entwickeln

Kinder behutsam an die Anforderungen einer Grundschule heranführen, sie in vertrauter Umgebung ohne Leistungsdruck experimentieren, entdecken und spielen lassen, ihre Neugier wecken und Persönlichkeit entwickeln – das ist das Ziel unserer Vorschularbeit. Seit vielen Jahren bieten wir unseren zukünftigen Schülerinnen und Schülern im Jahr vor der Einschulung einmal in der Woche einen Vorschulvormittag in den Räumen unserer Schule an. Ab dem Schuljahr 2016/17 möchten wir Ihren Bedürfnissen als Eltern noch stärker entgegenkommen und Ihnen zukünftig zwei Möglichkeiten in der optimalen Vorbereitung Ihres Kindes auf die Grundschulzeit bieten:

Vorschulgruppe

Die Vorschulgruppe trifft sich einmal in der Woche vormittags in den Räumen unserer Schule, an den übrigen Tagen bleiben die Kinder – wie gewohnt – im vertrauten Kindergarten. Die Jungen und Mädchen eignen sich hier auf spielerische Art und Weise wichtige soziale, kognitive und motorische Kompetenzen an. Wir führen sie behutsam an das Leben in unserer Schule heran und erkunden gemeinsam nach und nach das Schulumfeld. So erreichen wir, dass die Kinder bereits vor der Einschulung mit unseren Räumen und dem Schulhof, den Lehrerinnen und Lehrern und dem Schulbetrieb vertraut sind.

Vorschulklasse

Mit der täglichen Vorschulklasse kommen wir dem Wunsch nach einer konstanten, individuell ausgestalteten, kompetenzorientierten Grundschulvorbereitung für ihr Kind nach. Mit der Vorschulklasse, die nur wenige Meter von der Grundschule entfernt in der Hansastraße ihre ganz eigenen Räumlichkeiten bezieht, binden wir Ihr Kind altersgerecht in das vielfältige und ab¬wechslungsreiche Leben der Katholischen Schule Hochallee mit ein, nutzen Mehrzweckraum und Spielplatz für eigene Aktivitäten und nehmen an Gottesdiensten, Theateraufführungen und Schulfesten teil. Darüber hinaus bieten wir den Jungen und Mädchen thematische Ausflüge und kleinere »Erkundungsreisen« an. Freude am Entdecken und Lernen wecken und erste fundierte Grundkenntnisse festigen – dazu bietet die Vorschulklasse alle Möglichkeiten. Ganz ohne Leistungsdruck.

Zielsetzung der Vorschule:

  • behutsames Heranführen an die Institution Schule
  • Kennenlernen der zukünftigen Mitschülerinnen und Mitschüler, der Schulleitung, des Hausmeisters und der Lehrerinnen und Lehrer
  • Zurechtfinden in den Räumlichkeiten der Schule (eigene Klasse, Schulhof, Toiletten ...)
  • behutsames Heranführen an die Anforderungen der Schule
  • Die Kinder sollen in der Vorschule ohne Leistungsdruck lernen und so mit viel Freude und Interesse alles Neue kennenlernen.

Die Ziele der Vorschule sind hauptsächlich unter drei Aspekten zu sehen:

  1. dem sozialorientierten (Aufbau von sozialen Beziehungen, Stärkung des Selbstbewusstseins und der Selbständigkeit)
  2. dem sachorientierten (Förderung verschiedener Bereich wie Sprache, Grob- und Feinmotorik, Erkennen von Farben und Formen, Mengen, Förderung im Bereich Musik, Rhythmus und Umwelt, sowie Pflanzen und Tiere)
  3. dem religiösen (Sprechen über Gott und Jesus, singen, beten, Feste des Kirchenjahres besprechen und feiern, in die Kirche gehen)
EINE BITTE: Wenn Ihr Kind unsere Vorschule besucht, Sie aber beabsichtigen, es ab der 1. Klasse in eine andere Schule gehen zu lassen, dann teilen Sie uns dies bitte zum frühestmöglichen Zeitpunkt mit!
Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte unseren PowerPoint-Folien vom Vorschul-Elternabend.

Finanzielles

Vorschulgruppe

  • Vorschulgebühr einmalig € 35,- (an den Verband) + € 15,- (Materialkosten) = € 50,-

Vorschulklasse

Der Elternrat

.
Der Elternrat besteht an unserer Schule aus neun von der Versammlung der Klassenelternvertreter und Vertreterinnen gewählten Mitgliedern, aus seiner Mitte wird ein Vorstand oder ein Elternratsvorsitzender und dessen Vertreter gewählt. Neben einer einmal jährlich stattfindenden Vollversammlung trifft sich das Gremium ca. 5- bis 6-mal im Jahr. Zunächst vertritt der Elternrat die Interessen der Eltern und ihrer Kinder an der Schule und informiert die Eltern über aktuelle Fragen des Schullebens, wodurch die Beziehung zwischen Schule und Elternhaus gepflegt und vertieft wird. Insbesondere unterstützt der Elternrat die Schule und die Lehrkräfte bei der Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrages.
In verschiedenen Ausschüssen des Elternrates werden die Teilaufgaben bearbeitet und vorbereitet. An allen Ausschüssen sind auch Lehrer beteiligt, so dass ein vertrauensvoller Kontakt zwischen Lehrern und Eltern entsteht.
Der »Newsletter«, eine ca. 2-mal jährlich erscheinende Schulzeitung, die Betreuung der Homepage und andere nach außen wirkende Veröffentlichungen der Schule werden im PR-Ausschuss erarbeitet.
Der Ausschuss Schule und Gemeinde erfüllt die historisch gewachsene Verbundenheit zur St.-Elisabeth-Gemeinde und trägt maßgeblich zur Bildung einer christlichen Schulgemeinschaft bei, die in Gebet, Gottesdienst und Mitfeier des Kirchenjahres ihren Ausdruck findet.
An den jährlichen klassenübergreifenden Projektwochen arbeiten viele Eltern aus den einzelnen Klassen mit. Schul- und Klassenveranstaltungen wie Schulfeste, Ausflüge, Theaterbesuche, Schwimmbeteiligung werden regelmäßig unterstützt.
.
Last but not least gilt die »Schulkonferenz«, bestehend aus drei Eltern und drei Lehrern unter der Leitung der Schulleiterin, als wichtigstes Gremium zur Beratung über alle wichtigen schulorganisatorischen wie auch lernkonzeptionellen Fragen.
Durch diese Aktivität ist ein enger Dialog zwischen Eltern und Lehrer entstanden, der bei allen Beteiligten das »Wir-Gefühl« zu unserer Schule Hochallee hervorruft.
Die aktuellen Sitzungsprotokolle finden Sie auf der Downloadseite.
Der auf der Schulvollversammlung vom 7. Oktober 2015 gewählte Elternrat setzt sich wie folgt zusammen: Nicola Sauter-Wenzler (Vorsitz), Nikolas Bertheau (stellv. Vorsitz), Ulli Gruber (stellv. Vorsitz), Thomas Behrens, Daniel Harder, Isabel Harland, Thilo v. Trotha, Judith Völker, Johanna Salfner, Kristina Maier und S usan na Stahl.

KSH-Elternforum

In unregelmäßiger Folge veranstaltet der Elternrat Vortragsabende zu schulrelevanten Themen.
Der Elternrat lädt alle Eltern herzlich ein, sich mit uns Gedanken über mögliche weitere Themen und Veranstaltungen zu machen und uns ihre Ideen und Vorschläge mitzuteilen.

Schulunterhalt-Stiftung Katholische Schule Hochallee

.

Zukunft stiften – das ist unser Ziel.

Liebe Eltern und Freunde der Katholischen Schule Hochallee

Katholische Schulen stellen ein wertvolles Angebot für die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen dar. Sie sind zugleich eine institutionelle Ergänzung der elterlichen und kirchlichen Sorge um die christliche Erziehung und genießen hohes Ansehen. Die Schule lebt dabei von der lebendigen Beziehung zwischen Schülern, Eltern, Lehrern und Gemeinde in ihren vielen Facetten.
In diesem Sinne nimmt seit über 80 Jahren die Katholische Schule Hochallee ihren festen Platz ein; Kinder und Eltern fühlen sich hier wohl und ihrer Schule verbunden.
Um auch künftig Bestehen und Auftrag der Katholischen Schule Hochallee zu sichern, wurde Ende 2003 auf Initiative der Eltern und der Katholischen Kirchengemeinde St. Elisabeth die »Schulunterhalt-Stiftung Katholische Schule Hochallee« ins Leben gerufen.
Zukunft stiften – das ist unser Ziel. Wir werden es aber nur erreichen, wenn Schule und Eltern weiterhin – über das Schulgeld hinaus – gemeinsam aktiv sind. Durch Ihre Unterstützung sichern Sie die Zukunft der Katholischen Schule Hochallee und damit eine solide und an christlichen Grundsätzen orientierte Ausbildung Ihrer Kinder.

Zukunft stiften. Kinder sind die Zukunft!

Was brauchen unsere Kinder, um zu einfühlsamen, handlungs- und entscheidungsfähigen Menschen heranzuwachsen?
Eine gute Schule!
Für eine qualifizierte Ausbildung und die persönliche Entwicklung unserer Kinder ist eine gute Schule die notwendige Ergänzung der familiären Erziehung. Die Vermittlung fundierter Grundkenntnisse ist ebenso wichtig wie die Entfaltung der Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler. Dabei prägen der christliche Glaube und die darin wurzelnden Grundwerte die pädagogische Arbeit.
Abwechslungsreicher Unterricht, zeitgemäße Arbeitsmaterialien und eine angenehme räumliche Atmosphäre tragen dazu bei, dass unsere Kinder mit Freude und Erfolg lernen können.
Die Stiftung unterstützt das engagierte Kollegium, indem sie zusätzlichen Freiraum schafft, um neue Ideen zu verwirklichen.
Die Stiftung selbst ist Ausdruck eines funktionierenden Bündnisses zwischen Eltern früherer, aktueller und künftiger Schülerjahrgänge. In gemeinsamer Verantwortung stellen sie sich den Herausforderungen an ein zeitgemäßes Bildungssystem.

So nah ist die Zukunft. Stiftung trotz Schulgeld

Die Unterstützung unserer Schule durch die Stiftung ist trotz der Einführung eines Schulgeldes für alle katholischen Schulen ab Schuljahr 2011/12 weiterhin notwendig, um die Zukunft der Katholischen Schule Hochallee zu sichern.

Was macht die Stiftung?

Die Sicherung und weitere Ausgestaltung des Schulgebäudes und des Schulhofes ist ein ständiges Anliegen der Stiftung. Seit Gründung der Stiftung konnte aus Stiftungsmitteln u.a. ein Fußballfeld sowie eine Seilnetzpyramide auf dem Schulhof errichtet werden. Außerdem wurden wesentliche Beiträge zur Ausstattung der neuen Vorschulräume und zur Neugestaltung des Mehrzweckraumes geleistet.
Jährlich wiederkehrend werden verschiedene Sonderkassen ausgestattet bzw. bezuschusst, damit zusätzliches Unterrichts- und Bastelmaterial sowie neue Lehrmittel angeschafft werden können. Außerdem werden Klassenreisen und Projekte gezielt gefördert. Zusätzliche Angebote für Schüler aller Klassen wie beispielsweise verschiedene Kurse zur Konzentrationsförderung werden von der Stiftung mitfinanziert.

Was plant die Stiftung für morgen?

Die Stiftung wird in Zukunft die Arbeit der Schule weiter unterstützen, um die Qualität der pädagogischen Arbeit zu sichern und zu verbessern.
Die größte Herausforderung der nächsten Jahre wird es sein, den Anforderungen der geplanten Offenen Ganztagsschule gerecht zu werden. Die Stiftung wird die damit verbundenen Veränderungen begleiten und intensiv unterstützen.

Wie können Sie tätig werden? Zustiften oder spenden?

Die Stiftung beruht auf einem langfristigen, zukunftsorientierten Konzept. Durch die alljährlichen Zuwendungen der »neuen« Eltern stehen jährlich steigende Geldmittel zur Verfügung. Ihre Zuwendung hilft jetzt und wird in Zukunft helfen, so wie die Schule bereits heute von den Beiträgen ehemaliger Eltern profitiert.
Zustiftung: Mit jeder Zustiftung erhöht sich das Stiftungskapital. Der Ertrag und die Leistungsfähigkeit steigen kontinuierlich. Um die bisherigen Unterstützungsleistungen der Stiftung fortsetzen und damit die Qualität der Katholischen Schule Hochallee sichern zu können, wurde ein Betrag von € 1.200,- für vier Schuljahre (€ 300,- jährlich, € 25,- monatlich) als Richtwert für eine Zustiftung ermittelt.
Spende: Mit einer Sach- und/oder Geldspende können Sie der Stiftung ebenfalls helfen, die Schule bzw. einzelne Projekte zu unterstützen.
Vertraulichkeit: Ihre Zustiftung/Spende erfolgt freiwillig und hat keinerlei Einfluss auf die Rechte und Pflichten der Kinder, Eltern und Schule! Ob und wie viel zugestiftet/gespendet wird, ist satzungsgemäß weder dem Stiftungsvorstand noch dem Kollegium, sondern nur dem unabhängigen Kassenwart der Stiftung, Herrn Christian Westerkamp, bekannt.

Schulunterhalt-Stiftung Katholische Schule Hochallee

Die Stiftung wird von einem Vorstand geleitet, der sich aus Vertretern der Gemeinde St. Elisabeth, der Schulleiterin und einem Kollegen sowie aus drei gewählten Eltern zusammensetzt.
Für Fragen stehen Ihnen jederzeit die Mitglieder des Vorstandes zur Verfügung:

Vorstand/Vorsitz:

Schulunterhalt-Stiftung
Katholische Schule Hochallee
℅ Martina Kohnen
Hansastraße 45
20144 Hamburg
Tel.: 040-4104620
Fax: 040-4104675
martina.kohnen@t-online.de

Kassenwart:

Christian Westerkamp
Feldhoopstücken 47b
22529 Hamburg
Tel.: 040-41355190
Mobil: 0160-97040900
chr.westerkamp@gmx.net

Bankverbindung:

DKM Darlehnskasse Münster eG
Kontonummer: 22091900
BLZ 40060265
IBAN: DE40400602650022091900
BIC: GENODEM1DKM
Wir sind wegen Förderung der Erziehung und der Volks- und Berufsbildung sowie der Studentenhilfe nach dem Freistellungsbescheid bzw. nach der Anlage zum Körperschafsteuerbescheid des Finanzamtes Hamburg-Nord, StNr 17/417/00545 vom 03. Feb. 2015 für den letzten Veranlagungszeitraum 2013 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes und nach § 3 Nr. 6 des Gewerbesteuergesetzes von der Gewerbesteuer befreit.
Die Einhaltung der satzungsmäßigen Voraussetzungen nach den §§ 51, 59, 60 und 61 AO wurde vom Finanzamt Hamburg-Nord, StNr 17/417/00545, mit Bescheid vom 26. Jan. 2015 nach § 60a AO gesondert festgestellt. Wir fördern nach unserer Satzung die Erziehung und die Volks- und Berufsbildung sowie die Studentenhilfe.
Zustiftungen und Spenden sind steuerlich als Sonderausgaben abziehbar. Entsprechende Bescheinigungen werden unaufgefordert versandt.
Eine Bitte des Kassenwarts: Bitte notieren Sie im Verwendungszweck Ihrer Überweisung den vollständigen Namen und die Klasse Ihres Kindes, und ob es sich um eine Spende oder eine Zustiftung handelt. Damit helfen Sie uns sehr. Danke.

Flyer

. .
Den Flyer der Schulunterhalt-Stiftung erhalten Sie im Sekretariat der Schule, oder Sie laden ihn sich hier als PDF herunter.
 

Unser Leitbild

.

Präambel

»Wir sind die Kinder der Hochallee, wir fühlen uns hier zu Haus' ...«

heißt es in unserem Schullied. Wir Lehrerinnen und Lehrer, Vorschulpädagoginnen, Kinder, Eltern, Mitarbeiter aus Schule und Gemeinde tragen dazu bei, dass dieses Motto an unserer Schule gelebt wird.
Durch unser persönliches Engagement sorgen wir für das Gelingen einer guten Schulgemeinschaft. Dabei ist uns eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sehr wichtig. Gestärkt wird dieses Zusammengehörigkeitsgefühl durch verschiedene Rituale, Projekte und Veranstaltungen. Unter Ziel ist eine ganzheitliche Bildung. Dabei legen wir besonderen Wert auf religiöse und soziale Orientierung.
Das Leben an unserer Schule ist im christlichen Glauben verwurzelt. Bildung und Erziehung orientieren sich am christlichen Menschenbild. Wir achten einander als Geschöpfe Gottes. Uns ist bewusst, dass jedes Geschöpf in seiner Art einzigartig ist. So öffnen wir einen Raum, in dem christliches Leben eingeübt wird und sich bewähren kann.
Dieses Leitbild der Schule Hochallee ist die Grundlage unserer Arbeit. Es ist für alle verbindlich und wird allen am Schulleben Beteiligten zugänglich gemacht.

1. Leitsatz

Wir achten in unserem Schulleben auf ein Vertrauen bildendes und verantwortungsbewusstes Miteinander.

.
Das bedeutet:
  • Wir alle begegnen einander freundlich und respektvoll und gehen achtsam miteinander um.
  • Wir alle sprechen Unklarheiten und Konflikte zeitnah und direkt mit den Beteiligten an und suchen nach Lösungsmöglichkeiten.
  • Wir Lehrerinnen und Lehrer nehmen Anregungen, Wünsche und Sorgen aller Beteiligten ernst. Bei Bedarf ziehen wir weitere Experten zu Rate.
  • Wir Lehrerinnen und Lehrer nehmen jedes Kind mit seinen Stärken und Schwächen wahr und unterstützen seine positive Weiterentwicklung in der Schulgemeinschaft.
  • Wir Lehrerinnen, Lehrer und Eltern fördern die Kinder in ihrer Selbständigkeit im Schulalltag und auf dem Schulweg.
  • Wir Kinder gehen rücksichtsvoll miteinander um und klären Meinungsverschiedenheiten mit Worten.
  • Wir Kinder können uns jederzeit vertrauensvoll an unsere Klassensprecher und Lehrerinnen und Lehrer wenden.
  • Wir Kinder halten uns an vereinbarte Regeln, damit sich jeder wohl fühlt.

2. Leitsatz

Wir haben zum Ziel, den Kindern soziales Verständnis zu vermitteln und sie zum sozialen Handeln anzuleiten.

.
Das bedeutet:
  • Wir Lehrerinnen, Lehrer und Eltern unterstützen verantwortungsvolles Miteinander der Kinder (z.B. durch Patenschaften und Projekte).
  • Wir Lehrerinnen und Lehrer führen die Kinder an demokratisches Denken und Handeln heran (z.B. durch Klassenrat und Schülerrat).
  • Wir Lehrerinnen und Lehrer geben den Kindern die Möglichkeit, durch klassen- und schulinterne Ämter (Helferdienste) Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen.
  • Wir Kinder schließen beim gemeinsamen Spielen und Lernen niemanden aus.
  • Wir Kinder spüren das Miteinander besonders, wenn wir in Projektwochen mit anderen Kindern aus allen Klassen zusammenarbeiten und gemeinsam ein Schulfest feiern können.

3. Leitsatz

Wir wecken und erhalten durch vielfältige pädagogische Methoden die Freude am Lernen und an der Leistung.

.
Das bedeutet:
  • Wir Lehrerinnen und Lehrer gestalten eine anregende Lernatmosphäre.
  • Wir Lehrerinnen und Lehrer vermitteln den Kindern Methoden der Selbstbeobachtung und der Selbsteinschätzung eigener Lernprozesse.
  • Wir Kinder haben Freude am Lernen und an der Leistung, weil ...
    –  wir für den Unterricht etwas selbständig vorbereiten oder Material mitbringen können,
    –  wir mit unseren Lehrerinnen und Lehrern im Unterricht lachen können,
    –  wir bei der Arbeit mit Werkstätten eigenständig entscheiden können, wie wir vorgehen.

4. Leitsatz

An unserer Schule gibt es transparente Strukturen und Kommunikationswege.

.
Das bedeutet:
  • Die Aufgabenbereiche und Kompetenzen aller an der Schule beteiligten Personen und Gremien sind klar definiert.
  • Wir Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Kinder halten uns an die vereinbarten Kommunikationswege.
  • Die Schulleitung wird von allen am Schulleben beteiligten Personen über wichtige Absprachen, Prozesse und Beschlüsse informiert und gibt diese umgehend weiter.

5. Leitsatz

Wir sind gegenüber Lerninhalten, die einen kompetenzorientierten Unterricht ermöglichen, aufgeschlossen.

.
Das bedeutet:
  • Wir Lehrerinnen und Lehrer betrachten Werkstätten und Projekte als Schwerpunkte unserer Unterrichtsgestaltung.
  • Wir Lehrerinnen und Lehrer sorgen durch Fortbildung für eine gute Unterrichtsqualität.
  • Wir Lehrerinnen und Lehrer führen die Kinder an einen verantwortungsvollen und selbständigen Umgang mit neuen Medien heran.
  • Wir Kinder lernen gern auf eigenen Wegen und mit neuen Medien.

6. Leitsatz

Wir vermitteln Werte, die auf der Grundlage des christlichen Glaubens stehen.

.
Das bedeutet:
  • Wir Lehrerinnen, Lehrer und Eltern unterstützen die Vermittlung der Werte durch das regelmäßige Feiern von Gottesdiensten und das Gestalten der kirchlichen Feste im Jahreskreis.
  • Wir Lehrerinnen, Lehrer und Eltern ermöglichen durch verschiedene religiöse Angebote Zugänge zum Gemeindeleben der Kirchengemeinde St. Elisabeth.
  • Wir Lehrerinnen, Lehrer und Kinder beginnen den Tag mit christlichen Riten und gestalten einen lebendigen und handlungsorientierten Religionsunterricht.
  • Wir Lehrerinnen, Lehrer und Kinder gestalten religiöse Projekttage, Klassen- und Schulgottesdienste.
  • Wir sind als katholische Schule offen gegenüber anderen Konfessionen.

Schule von A bis Z

.

A

Anmeldung

Die Anmeldezeiten für die Vorschule fallen zusammen mit der gesetzlich vorgeschriebenen »Überprüfung der Viereinhalbjährigen« von Dezember bis Januar. Bei einem Informationsabend vor Anmeldebeginn erläutern wir neben dem Anmeldeverfahren auch die Bedingungen zur Schulaufnahme, stellen unsere Vorschule, Schule und GBS vor und informieren Sie umfassend über alle die Schule betreffenden Belange. Den Termin für den Informationsabend geben wir rechtzeitig auf der Homepage bekannt.

Adventssingen

In der Adventszeit trifft sich die Schulgemeinschaft zweimal in der Woche morgens zu einem Adventssingen im Treppenhaus. Die genauen Zeiten werden bekannt gegeben.

B

Beurlaubung

Während des laufenden Schuljahres können die KlassenlehrerInnen Ihr Kind in begründeten Fällen bis zu drei Tage beurlauben. Bei längeren Beurlaubungen muss bei der Schulleitung ein Antrag gestellt werden, der in der Schülerakte hinterlegt wird. Das Formular hierzu erhalten Sie bei den Klassenlehrerinnen. Eine Verlängerung der Ferien durch das Stellen eines Urlaubsantrags ist nicht erlaubt!

C

Computer

Ab Klassenstufe 2 findet regelmäßig Unterricht am Computer statt.

Container

Auf dem Schulhof steht ein Spielecontainer, aus dem die Kinder in den Pausen Spielgeräte (Seile, Bälle, Stelzen, Diabolos, Pedalos etc.) ausleihen können. Für die so genannten »Gleitzeiten« stehen auch größere Fahrgeräte (z.B. Liegedreirad) zur Verfügung.

E

Elternrat

An den Schulen des Verbandes der römisch-katholischen Kirchengemeinden wird ein Elternrat gewählt. Elternrat und Klassenelternvertretung sollen einander in der Wahrnehmung der Aufgaben unterstützen. Die oder der Vorsitzende oder einzelne vom Elternrat beauftragte Mitglieder nehmen auf Einladung an Klassenelternabenden sowie an den Sitzungen des Kreiselternrats teil. Die Elternratssitzungen können um Lehrer und die Klassenelternvertreter erweitert werden.

Elternsprechtage

Ab dem Schuljahr 2011/2012 finden anstelle der Elternsprechtage Lernentwicklungsgespräche statt. Näheres dazu erfahren Sie auf den Elternabenden von den Klassenlehrerinnen/den Klassenlehrern.

Elterngespräche

Elterngespräche sind im Laufe des Schuljahres nach Absprache jederzeit möglich.

Einschulung

Die Einschulung der Erstklässler findet normalerweise in der Woche nach Beginn des neuen Schuljahres statt. Alle Beteiligten treffen sich in der St. Elisabeth Kirche zu einem gemeinsamen Gottesdienst. Anschließend findet in der Schule eine kleine Feier zur Begrüßung der Kinder statt.

F

.
    Elisabeth v. Thüringen

Feiertage, kirchliche

Als katholische Schule begehen wir die kirchlichen Feiertage, die innerhalb der Schulzeit liegen. Dazu gehören unter anderem St. Martin am 11. November, das Patronatsfest der Hl. Elisabeth am 19. November und das Fest der »Erscheinung des Herrn« (Heilige drei Könige) am 6. Januar.
Auch die Festtage Allerheiligen (1. November) und Fronleichnam (nach Pfingsten) feiern wir mit einem Schulgottesdienst. An diesen beiden Tagen findet kein Unterricht statt.

Flohmarkt

Der Elternrat veranstaltet jährlich – in der Regel im September – einen Flohmarkt mit Kinderspielzeug, Büchern, Kinderkleidung etc. Der Erlös unterstützt sowohl unsere Partnerschule in Rwanda als auch die Schule Hochallee.

Fundkiste

Sämtliche Fundsachen werden in unserer Fundkiste im Keller gesammelt und können dort während der Schulzeiten durchgesehen werden. Nicht abgeholte Kleidungsstücke geben wir jeweils in den Ferien zu einer Kleidersammlung. Hilfreich ist es, wenn die Sachen Ihres Kindes mit Namen versehen sind. Gefundene Brillen, Uhren und Schlüssel verwahrt unser Hausmeister. Bitte danach fragen!

G

Ganztagskonferenz

Nach Bekanntgabe im Elternrat findet einmal jährlich eine Ganztagskonferenz des Lehrerkollegiums statt. Diese wird sowohl für schulorganisatorische Themen als auch für pädagogische Fortbildungen genutzt. An diesem Tag findet kein Unterricht statt.

GBS

Seit 2013 nehmen wir an dem behördlichen Programm »GBS-Ganztägige Bildung und Erziehung an Schulen« teil. Unsere Schülerinnen und Schüler können im Rahmen dieses Angebots kostenfrei von 13 bis 16 Uhr an unserer Schule betreut werde. Umfassendere Betreuungszeiten und Ferienbetreuungen sind kostenpflichtig möglich.

Gemeinde

Die Aktion »Gemeinde geht in Schule« hat zum Ziel, die Zusammenarbeit zwischen Schule und Gemeinde zu stärken. In regelmäßigen Abständen werden für die Kinder nachmittags Bastelaktivitäten zu religiösen Themen angeboten. An den Vorbereitungen sind eine Lehrerin und die Gemeindereferentin beteiligt.

Gottesdienst

Im Laufe eines Schuljahres finden in der Regel alle vier Wochen Klassengottesdienste statt. Jede Klasse bereitet sich vor und gestaltet gemeinsam den Gottesdienstablauf, der ab Mitte Klasse drei, nach der Erstkommunion, auch als Hl. Messe gefeiert wird.

Gleitzeiten

Siehe unter Unterrichtszeiten

H

Hausmeister

Seit Herbst 2015 ist Herr Bobrowski der »gute Geist« bei allen Fragen um und im Schulgebäude.

Homepage

Im Internet finden Sie unsere »Katholische Schule Hochallee 9« unter den Adressen ksh9.de und katholische-schule-hochallee.de.

J

Jahresplanung

Zu Beginn des Schuljahres erstellt das Kollegium eine Übersicht über alle wichtigen Termine des kommenden Schuljahres. Kirchliche Feste, Feiertage und Ferienzeiten werden ebenso vermerkt wie Schulveranstaltungen oder pädagogische Ganztagskonferenzen. Über die Klassenlehrer wird diese Planung, für die jeweilige Klasse ergänzt, den Eltern zugänglich gemacht.

K

Klassenfahrten

Während der vierjährigen Grundschulzeit fährt jede Klasse mindestens einmal auf eine mehrtägige Klassenfahrt. Darüber hinausgehende Fahrten liegen im Ermessen des jeweiligen Klasssenlehrers/der Klassenlehrerin.

Klassenelternvertreter

Die Eltern der Schülerinnen und Schüler jeder Klasse wählen spätestens 4 Wochen nach Beginn eines neuen Schuljahres auf einem Elternabend zwei Klassenelternvertreter/-innen. Die Klassenelternvertretung hat die Aufgabe,
  • die Beziehung der Eltern der Klasse untereinander und mit den Lehrkräften zu pflegen,
  • bei Meinungsverschiedenheiten zwischen einzelnen Eltern und Lehrkräften zu vermitteln,
  • die Eltern über aktuelle Fragen der Schule zu informieren,
  • die Schule und die Lehrkräfte bei der Erfüllung des Erziehungs- und Bildungsauftrags zu unterstützen
  • und den Elternrat zu wählen.
Die Klassenelternvertreter/-innen unterliegen der Schweigepflicht.

Klassenkonferenz

Die Klassenkonferenz hat folgende Mitglieder: Die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer, evtl. die Fachlehrer/-innen, die Elternvertreter/-innen. Die Klassenkonferenz wird von der Klassenleitung, die auch den Vorsitz führt, einberufen. Alle Mitglieder unterliegen der Schweigepflicht.
Ziel von Klassenkonferenzen ist es unter anderem, das Zusammenwirken von Lehrkräften und Eltern der Klasse zu fördern. So kommen die Mitglieder der Klassenkonferenz z.B. zusammen, um über Angelegenheiten zu beraten, die für die gemeinsame Arbeit wichtig sind.

Krankmeldung

Wenn Ihr Kind krank ist, informieren Sie vor Unterrichtsbeginn die Schule bitte per SMS auf das Klassenhandy.

L

Läuse

Eltern sind verpflichtet, beim Auftreten von Läusen die Klassenleitung zu informieren. Diese gibt die Information per Email an alle Eltern weiter. Diese Mail ist unbedingt mit einer Empfangsbestätigung zu versehen, da diese die gesetzlich verpflichtende Unterschrift auf einem Informationsschreiben der Schule ersetzt.
Faltblätter geben Hinweise, wie weiter verfahren wird. Treten Läuse bei einem Kind wiederholt in kurzen Zeitabständen auf, darf es erst wieder am Unterricht teilnehmen, wenn ein Arzt attestiert, dass es von Läusen und Nissen frei ist.
Tipps rund um die Kopflaus finden Sie beispielsweise auf den Seiten der Deutschen Pediculosis Gesellschaft e.V. und auf hamburg.de.

Leitbild

Unsere Schule hat sich 2009 ein Leitbild gegeben.

Lernentwicklungsgespräche

Statt der früher bekannten Elterngespräche finden einmal jährlich Lernentwicklungsgespräche (LEG) statt, bei denen sich der Klassenlehrer mit dem Kind im Beisein seiner Eltern (oder der Mutter bzw. des Vaters) ca. 20 Minuten lang darüber austauscht, wo es steht und was es im Verlauf des weiteren Schulhalbjahres noch erreichen möchte. Dabei stehen ausdrücklich nicht die schulischen Einzelleistungen, sondern vielmehr das allgemeine Arbeits- und Sozialverhalten und die so genannten überfachlichen Kompetenzen im Mittelpunkt.

N

Newsletter

»Newsletter« heißt eine unregelmäßig erscheinende Schulzeitschrift, die über das Leben an unserer Schule berichtet. Herausgeber sind der Elternrat, das Kollegium und die Schulleitung. Für die Druckkosten werden Spender gesucht.

P

Partnerschule in Rwanda

Die Katholische Schule Hochallee steht in regelmäßigem Kontakt zu ihrer Partnerschule in Nyanza/Rwanda. Unsere älteren Schüler und Schülerinnen nehmen immer wieder Briefkontakt zu den Kindern der Partnerschule auf und tauschen sich auf diesem Wege aus.
Teile der Erlöse aus Flohmarkt und Schulfest werden nach Nyanza für Schulprojekte überwiesen.

Projektwoche

.
Seit 1986 findet einmal jährlich eine Projektwoche mit einem ausgewählten Oberthema statt. Die sich daraus ergebenden Untergruppen werden von den Lehrerinnen, Lehrern und engagierten Eltern geleitet. Die Kinder wählen klassenübergreifend die Gruppe, in der sie arbeiten möchten. Am Ende der Woche findet eine Präsentation der Ergebnisse statt, zu der Eltern und Verwandte eingeladen sind.

S

Schulgeld

Seit dem Schuljahr 2011/2012 wird in allen katholischen Schulen in Hamburg Schulgeld für Schüler/-innen erhoben. Für eine Geschwisterstaffelung und eine soziale Abfederung bei Bedürftigkeit ist gesorgt.

Schulkonferenz

Die Schulkonferenz soll die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrkräften und den übrigen Mitarbeitern der Schule fördern. Sie ist das oberste Beratungs- und Beschlussgremium der Schule. Hier werden alle wichtigen Angelegenheiten der Schule beraten und unter Anwendung der Rahmenschulverordnung Beschlüsse gefasst. An unserer Schule setzt sich die Schulkonferenz aus 3 Elternvertretern, 3 Vertretern der Lehrerkonferenz und der Schulleitung zusammen.

Schülerrat

Der Schülerrat wird aus den Klassensprechern und einer den SR leitenden Lehrkraft gebildet. Er tagt einmal im Monat. Neben Anliegen der einzelnen Klassen können auch grundlegende Themen besprochen werden, wie z.B. Fragen zur Gestaltung des Schulalltags. Der Schülerrat informiert die Klassen über die besprochenen Themen.
Die Schüler fühlen sich mitverantwortlich und lernen frühzeitig demokratische Handlungsabläufe kennen.

Schulweg

Eltern und Lehrer haben gemeinsam ein Verkehrskonzept erstellt. Es hat zum Ziel, die Eltern zu ermutigen, ihre Kinder zu Fuß, mit dem Fahrrad, Roller oder öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule kommen zu lassen. Die Eltern verpflichten sich, ihre Kinder möglichst nicht mit dem Auto zu bringen. Das Parken auf der Straße vor der Schule ist in jedem Fall strengstens untersagt!

Sekretariat

In unserem Sekretariat ist Frau Maring von Montag bis Freitag zwischen 8.30 und 13.00 Uhr unter der Telefonnummer 040-455239040-8787915-10 zu erreichen.

Sport und Schwimmen

Der Sport- und Schwimmunterricht findet zur Zeit überwiegend auf dem Gelände der Grundschule Turmweg statt, wo sich auch das Lehrschwimmbecken (Schwimmschule Turmweg/ETV) befindet. Jede Klasse besucht einmal wöchentlich im letzten Arbeitsblock (siehe Unterrichtszeiten) die Sporthalle. Zusätzlich findet Schwimmunterricht im Lehrschwimmbecken statt. Die 4. Klassen haben ein Schulhalbjahr lang einmal in der Woche Unterricht im öffentlichen Schwimmbad an der Kellinghusenstraße (Goernestraße).

Stiftung

Seit 2003 unterstützt die Schulunterhalt-Stiftung der Katholischen Schule Hochallee die Schule in ihrer umfangreichen täglichen Arbeit. Diese Stifung wurde auf Initiative der Eltern an der Schule und der Kath. Kirchengemeinde St. Elisabeth ins Leben gerufen. Aus den Erträgen des Stiftungskapitals werden jährlich Zuschüsse zu den Klassenkassen, zur Projektwoche, für die Ausstattung des Spiele-Containers, für verschiedene Lehr- und Lernmittel und für Klassenreisen geleistet; die Unterhaltung des Schulgebäudes wird ebenfalls gefördert. Zu Beginn jedes Schuljahres informiert der SUS-Vorstand über seine Aktivitäten. Diesem Vorstand gehören immer drei Elternvertreter an, die jeweils für vier Jahre gewählt werden.

U

Unfallversicherung

Alle Schülerinnen und Schüler sind über die Landesunfallkasse Nord unfallversichert. Das gilt auch für den direkten Schulweg und Schulveranstaltungen.

Unterrichtszeiten

Das Schulgebäude wird ab 7.50 Uhr geöffnet.
Zeitraster der Unterrichtsstunden:
1. Block: 8.00 bis 9.35 Uhr
Pause: 9.35 bis 9.55 Uhr
2. Block: 9.55 bis 11.30 Uhr
Pause: 11.30 bis 11.50 Uhr
3. Block: 11.50 bis 13.00 Uhr
In den Klassen 1 und 2 gibt es so genannte »Gleitzeiten«, d.h. 6-mal pro Woche können die Kinder die im Stundenplan ausgewiesene Gleitzeit nutzen und zwischen 8.00 und 8.30 Uhr kommen, bzw. mittags zwischen 12.30 und 13.00 Uhr gehen.
In den »Gleitzeiten« findet kein Unterricht statt. Da wir aber eine »verlässliche Halbtags-Grundschule« sind, ist immer eine Betreuung gewährleistet.

V W Z

Vorschulgruppen

Ab dem Sommer 2016 bieten wir eine reguläre Vorschulkasse an. Diese wird täglich in der Zeit von 8.00 bis 13.00 Uhr (Kernzeit: 8.30 bis 12.30 Uhr) von einer ausgebildeten Vorschulpädagogin unterrichtet. Die in der Vorschulklasse aufgenommenen Kinder sind berechtigt, im Rahmen der GBS auch am Nachmittag betreut zu werden.
Zusätzlich trifft sich eine Vorschulgruppen einmal wöchentlich zwischen 8.00 und 13.00 Uhr (Kernzeit: 8.30 bis 12.30 Uhr). Das pädagogische Ziel dieser Gruppe ist vor allem die soziale Vorbereitung auf das anschließende 1. Schuljahr.

Weiterführende Schulen

Mitte des 4. Schuljahres beginnt die Beratung der Eltern für die Wahl einer weiterführenden Schule.

Zeugnisse

Seit dem Schuljahr 2011/2012 erhalten nur die Kinder der Klassen 4 Zeugnisse zum Schulhalbjahr im Januar. Zum Jahresende bekommen alle Schülerinnen und Schüler ein Zeugnis in Form eines »Kompetenzrasters«. In Klasse 3 und 4 ergänzen Noten dieses Kompetenzraster.

Projektwoche

.
.
Projektwoche 2014 »Der Natur auf der Spur« . .
Seit über 26 Jahren veranstaltet unsere Schule einmal jährlich im April oder Mai eine »Projektwoche«. Unter einem übergreifenden Thema werden in ca. 12 Projektgruppen mit Schülern aus allen Jahrgangsstufen unterschiedliche Einzelthemen behandelt. Eltern assistieren den Lehrern bei ihren Projekten oder bieten sogar selbst Projekte an. Einen Schwerpunkt bilden häufig die handwerklichen, gestalterischen und motorischen Elemente. Meist unternehmen die Gruppen auch einen Ausflug, beispielsweise in ein Museum. Am fünften und letzten Tag erhalten alle Eltern die Möglichkeit, gemeinsam mit ihren Kindern durch die Räume zu gehen und sich die Ergebnisse der Woche anzuschauen.

2016 

Rund ums Buch

(13. bis 17. Juni)
mit den Themen:
1 Was Bücher und Papiere so alles können
2 Vom Blau, das teilen lernte
3 Eines Tages traf der Löwe eine Löwin
4 Flüchtlingskinder in Hamburg
5 Buchstützen bauen
6 Die kleine Hexe
7 Auf Spurensuche
8 Das kunterbunte Kochbuch
9 Bücherwerkstatt
10 Die Olchis
11 Zu Besuch bei Astrid Lindgren
12 Wie im Märchen
13 Mein Lieblingsbilderbuch

Beratung

.
Ludgera Thuinemann
Mit Beginn des Schuljahres 2015/16 stehe ich als Beratungslehrerin zur Verfügung. Seit 18 Jahren arbeite ich als Klassen- und Fachlehrerin an der KSH. Nach einer zweijährigen Zusatzausbildung nehme ich zusätzlich mit einigen Stunden meine neue Tätigkeit als Beratungslehrerin wahr.

Beratung für wen?

Ich unterstütze zusätzlich zu den Lehrern und der Schulleiterin, die ja auch beraten, Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen.

Beratung – was ist das?

Wesentlicher Grundsatz des beratenden Gesprächs ist die HILFE ZUR SELBSTHILFE. Ich biete einen vertraulichen Rahmen und ein offenes Ohr sowie Zeit, um gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Beratung findet immer freiwillig statt. Ich nehme eine nicht parteiliche Haltung ein und schaue mit den Ratsuchenden aus unterschiedlichen Perspektiven auf ihre Schwierigkeiten.

Was wäre ein Anlass für Sie als Eltern, um Beratung aufzusuchen?

Beispiele für Beratungsanlässe sind:
  • Sie als Eltern fühlen sich unsicher mit Ihrem Kind.
  • Ihr Kind hat Schulangst.
  • Ihr Kind leidet unter Selbstzweifeln.
  • Ihr Kind hat Lernschwierigkeiten.
  • Ihr Kind fühlt sich ausgegrenzt oder hat andere Schwierigkeiten mit Mitschülern.

Beratung – wie kann sie aussehen?

  • Einzelfallhilfe: Frage- oder Problemstellung einer einzelnen Person werden gemeinsam in den Blick genommen und aus systemischer Sicht betrachtet.
  • Klassenbezogene Lehrerberatung
  • Vermittlung und Moderation bei Konflikten
  • Vermittlung an außerschulische Experten und Einrichtungen wie z. B. das Regionale Bildungs- und Beratungszentrum Eimsbüttel (ReBBZ), Beratungsstelle Gewaltprävention, Beratungsstelle für besondere Begabungen (BbB), Amt für Soziale Dienste (ASD), Werner-Otto-Institut, UKE, Erziehungsberatungsstellen, Kinder- und Jugendtherapeuten.
.
Eine Beratung kann keine »Patentrezepte« für eine Lösung liefern. Doch ein Gespräch ermöglicht es oftmals, klarer zu sehen, Strukturen zu erkennen, Perspektiven zu wechseln, neue Ideen zu entwickeln oder die innere Haltung zu verändern.
Sie erreichen mich unter luthuine@gmx.de.
Ihre Ludgera Thuinemann

Verkehrserziehung

.
.
Liebe Eltern der Katholischen Schule Hochallee,
mein Name ist Klaus-Peter Rogall. Ich bin 54 Jahre alt und Polizeikommissar am PK 17 in der Sedanstraße. Ich bin seit 1986 bei der Polizei Hamburg. Meine verschiedenen Tätigkeiten führten mich vom Peterwagen über die Fahndung/Diensthundeführer zum Jugendschutz. Seit mehr als 5 Jahren bin ich nun in der Funktion der Verkehrserziehung an den Grundschulen tätig. Auch wird von mir dort Präventionsarbeit geleistet.
Damit Sie einen kleinen Überblick über die Themen bekommen, welche ich mit den Kindern von der Vorschule bis hin zur 4. Klasse bespreche, hier eine Übersicht:
Vorschule
  • Vorstellung der Polizei mit ihren Aufgaben
  • erste Übungen im Fußgängerbereich
  • das Erlernen eigener persönlicher Daten (Name, Anschrift)
  • das Verhalten im Notfall
  • Verkehrskasper
1. Klasse
  • Verhalten als Fußgänger: Gehweg, Radweg, Fahrbahn, Stoppstein
  • Übung im Realverkehr: Straßenquerung, Zebrastreifen, Lichtzeichenanlage (LZA), zwischen parkenden Fahrzeugen
  • Verhalten im Notfall
  • Verkehrskasper
2. Klasse
  • Fahrradhelm
  • das Anschnallen im Auto
  • das Verhalten bei Dunkelheit (helle Bekleidung, Weste)
3. Klasse
  • das verkehrssichere Fahrrad
  • die Kinder als Radfahrer im Realverkehr
  • Verkehrszeichen – Gebote und Verbote
  • Radausbildung in der Halle mit der Jugendverkehrsschule
4. Klasse
  • Hauptthema wie in der 3. Klasse (die Kinder als Radfahrer im Straßenverkehr)
  • Vorfahrtszeichen und -regelung
  • Wiederholung der Verkehrsregeln für Radfahrer
  • Radwegbenutzung
  • das sichere »Linksabbiegen«
  • der »tote Winkel«
Zum Abschluss in der 4. Klasse wird mit den Kindern zu Anfang oder Ende des Schuljahres eine praktische Ausfahrt mit dem eigenen Rad im Realverkehr gemacht. Es findet keine Prüfung statt. Diese Abschlussfahrt dient zur Überprüfung, wie fit die Kinder im Straßenverkehr sind.
Ich kann nur einen kleinen Teil im Unterricht abdecken und anreißen. Meine Bitte an Sie: Üben Sie ständig mit den Kindern theoretisch, aber natürlich auch viel praktisch, damit sich die Kinder eigenständiger und aufmerksamer im Straßenverkehr bewegen, egal ob zu Fuß oder mit dem Rad.
Die Kinder erhalten von mir für den Unterricht zwei Broschüren, den Schulwegtrainer ab 1. Klasse und KSHMein Fahrrad-Tagebuch ab 3. Klasse.
Bitte üben Sie gern auch zu Hause mit den Kindern die Themen, welche wir im Unterricht bereits bearbeitet haben. Vielen Dank.
Falls sonst Fragen oder Anregungen Ihrerseits bestehen, stehe ich gerne zur Verfügung. Meine Mailanschrift lautet: klaus-peter.rogall@polizei.hamburg.de.
Ihr Klaus-Peter Rogall

Chronik

.
.
1927 ist das Gründungsjahr der Katholischen Schule Hochallee. Die Gemeinde St. Elisabeth richtet in der Villa Hochallee 9 eine eigene Grundschule ein. Die Grauen Schwestern von der Hl. Elisabeth stellen die ersten Lehrkräfte. Da die Schülerzahl sehr schnell steigt, wird 1933 das Nachbarhaus Hochallee 7 ebenfalls für Schulzwecke genutzt. Das in der Nachkriegszeit wieder aufgebaute Schulgebäude ist bald zu klein, und so sind alle froh, als 1960 der Neubau fertig ist. 1968 wird der Verband der römisch-katholischen Kirchengemeinden neuer Schulträger.
Seit 1993 ist die Schule Hochallee eine reine Grundschule.
Anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Schule erscheint im Jahr 2002 ein Jubiläumsheft unter anderem mit folgender sechsseitiger Chronik (PDF):
.

Katholische Kirchengemeinde St. Elisabeth Hamburg

.
.
. .
Oberstraße 67, Ecke Hochallee
Gottesdienste:
Samstag 18.00 Vorabendmesse
Sonntag 10.00 Gemeindemesse
- am 1. Sonntag Familienmesse, anschl. Gemeindekaffee
- am 2. Sonntag Messe mit lateinischem Ordinarium
- am 3. Sonntag Kinderkirche (Gemeindehaus)
12.00 Messe in englischer Sprache
17.30 Messe in spanischer Sprache
Dienstag 19.00 Abendmesse
Mittwoch 15.00 Seniorenmesse
Donnerstag 19.00 Vesper mit Eucharistiefeier
Freitag 19.00 Abendmesse

Weitere Infos

... finden Sie auf der Homepage der St.-Elisabeth-Gemeinde. Die aktuellen Termine stehen jeweils im Pfarrbrief.

Unsere Partnerschule in Rwanda

.
.
Durch Vermittlung unserer Pfarrgemeinde St. Elisabeth konnten wir im Mai 2000 den Kontakt zu der Grundschule St. Joseph in Nyanza/Rwanda knüpfen. Träger dieser Schule mit den Klassen 1 bis 6 sowie Vorschulklassen ist der Orden der Benebikira-Schwestern, die die Leitung und einen Teil der Lehrkräfte stellen.
Die Vorschule findet nur bis mittags statt, während die Schulklassen bis in den Nachmittag hinein unterrichtet werden.
Die Ausstattung mit Schulbüchern ist ein Problem, die Mittagsmahlzeit nicht unbedingt von den Eltern gewährleistet, und die Lehrergehälter sind durch die Elternbeiträge nicht zu decken, so dass gute Lehrkräfte in Versuchung kommen, zu staatlichen Einrichtungen abzuwandern.
Inzwischen findet ein regelmäßiger Briefwechsel zwischen der Schule St. Joseph und der Katholischen Schule Hochallee statt. Wir unterstützen die dortige Grundschule vor allem mit Erlösen aus dem jährlichen Flohmarkt unserer Schule und konnten so zum Beispiel das Mobiliar für mehrere Klassenräume sowie die Ausstattung des Spielgeländes für die Vorschulkinder mit Spiel- und Turngeräten mitfinanzieren.
Uns ist daran gelegen, die Partnerschaft zwischen der Katholischen Schule Hochallee und der Ordensschule St. Joseph in Nyanza zu intensivieren und zu deren weiterer Entwicklung beizutragen.
Elsbeth Aschemann 2002/Mechtild zur Oeveste 2012

10.00 Uhr in Hamburg-Harvestehude ist auch 10.00 Uhr in Nyanza/Rwanda (Zentralafrika) ...

.
Karte von Rwanda
... außerdem ist seit der kurzen deutschen Kolonialherrschaft dort das Wort für »Schule« auf Kinyarwanda beinahe dasselbe wie auf Deutsch: »ishuli«, und die Deutschen nennt man aufgrund ihrer Grußformel »Guten Tag!« immer noch »abadage«. Aber das ist natürlich kein hinreichender Grund für die Aufnahme von Beziehungen zwischen der Katholischen Schule Hochallee und der Grundschule in Nyanza, dem Residenzplatz der einstigen Könige von Rwanda.
Anknüpfungspunkt waren vielmehr die partnerschaftlichen Beziehungen seit 1995 zwischen der afrikanischen Schwesternkongregation der Benebikira-Schwestern (»benebikira« heißt so viel wie »Töchter der Jungfrau Maria«) und der Katholischen Kirchengemeinde St. Elisabeth – und die gehen wiederum auf noch früher entstandene Kontakte zwischen Pfarrer Klaus Alefelder mit der seinerzeitigen Provinzoberin des Ordens für Rwanda-Süd zurück.
Das vielhunderttausendfache Morden im kleinen afrikanischen Land von April bis Juli 1994 war für unsere Gemeinde ein starker Impuls, Hilfe im Hinblick auf künftiges versöhntes Zusammenleben der verschiedenen Volksgruppen zu leisten. Diese Hilfe erschien besonders wichtig im Hinblick auf die Kinder und Jugendlichen, deren Bildung und Erziehung sich die Schwestern als Lehrerinnen widmen.
Brigitte Stachowicz, viel zu jung verstorbene Mutter zweier ehemaliger Schüler der Katholischen Schule Hochallee, hatte im Rahmen eines Besuches in Rwanda Kontakt zur damaligen Schulleiterin in Nyanza bekommen und diesen nach Hamburg-Harvestehude vermittelt.
Durch seine zweijährlichen Besuche bei den Schwestern in Rwanda konnte/kann Pfarrer Alefelder den Kontakt zusätzlich bekräftigen.
Wenn man berücksichtigt, dass es in Rwanda immer noch an Schulplätzen mangelt, besonders für weiterführende Schulen, dass aber die Zukunft der Kinder und Jugendlichen genauso wie bei uns in hohem Maße von der Qualität der Schulbildung abhängt, die Rahmenbedingungen in Rwanda jedoch häufig sehr »einfach« sind, so kann man die Katholische Schule Hochallee dazu beglückwünschen, für ein so sinnvolles Projekt wie diese Partnerschaft engagiert zu sein; zudem ist die »globale« Orientierung und Solidarität ein originär christlicher Ansatz des Denkens, Fühlens und Handelns.
Möge die Schulpartnerschaft zwischen Hamburg-Harvestehude und Nyanza in der Elternschaft und im Kollegium viele interessierte Freunde und Förderer finden, um Menschen in Rwanda mehr Lebenszuversicht zu vermitteln, entsprechend dem dort verbreiteten Zuruf bei Begegnungen: »Komera!« – »Mut!«.
Pfarrer Klaus K. Alefelder 2012

Schulkollektion

.
Unsere Schulkollektion umfasst Kapuzenjacken, Langarmshirts, Poloshirts sowie kurze Röcke und Sporthosen. Teilweise sind mehrere Farben bzw. Farbkombinationen erhältlich. Da wir immer nur Ware in größeren Stückzahlen nachproduzieren lassen können, sind nicht immer alle Teile in allen Größen verfügbar.

Warenbestand/Anfrageformular

Wir bemühen uns, die Angaben zum Warenbestand zeitnah zu aktualisieren. Bei sich überschneidenden Anfragen können wir jedoch nicht garantieren, dass die gewünschten Teile noch verfügbar sind. Wenn Sie Fragen oder Anregungen/Wünsche haben, senden Sie uns bitte eine E-Mail an kollektion@ksh9.de.
gewünschte Anzahl /Bestand
. Kapuzenjacke grau à € 30,- 116/122 /0
128/134 /0
140/146 /0
152/158 /0
. Kapuzenjacke blau à € 30,- 116/122 /0
128/134 /4
140/146 /3
152/158 /0
. Kapuzenjacke pink à € 30,- 116/122 /2
128/134 /0
140/146 /2
152/158 /0
. Langarmshirt blau à € 15,- 116/122 /3
128/134 /0
140/146 /0
152/158 /0
. Poloshirt blau à € 15,- 116/122 /5
128/134 /0
140/146 /7
152/158 /0
. Poloshirt pink à € 15,- 116/122 /5
128/134 /0
140/146 /2
152/158 /0
. Rock grau à € 18,- 116/122 /0
128/134 /1
140/146 /4
152/158 /0
. Hose grau à € 18,- 116/122 /0
128/134 /0
140/146 /0
152/158 /0
Der Gesamtpreis der gewünschten Teile beträgt € 0,-.

Downloads

.

Schulgeld

Vorschule

GBS (Ganztägige Bildung und Betreuung an Schulen)

Informationen

Formulare

AGs

Elternrat

Protokolle

Infomaterial

Newsletter

Schulunterhalt-Stiftung

Verkehrserziehung

»Zu Fuß zur Schule«

Links

.

GBS (Ganztägige Bildung und Betreuung an Schulen)

Mittagessen

IN VIA Hamburg e.V./MensaMax

Allgemeine Informationen

Jugendschutz und Datenschutz

Rechtliche Fragen

Spieledatenbanken und -beurteilungen

Kinderseiten

Beratungsstellen

Tipps für Eltern in Broschürenform

Daten und Zahlen

.
Für die Zusammenstellung dieser Linksammlung bedanken wir uns bei Katrin Viertel von medienlotse.com.

Archiv

.

KSH aktuell

»Mein Körper gehört mir«

.
1,5 Millionen Kinder haben das interaktive Theaterstück »Mein Körper gehört mir« bereits gesehen, oder besser sollte man sagen, daran teilgenommen. Denn hierbei sind auch die Kinder »gefragt«. Eine Schauspielerin und ein Schauspieler der Theaterpädagogischen Werkstatt präsentieren den Kindern der 3. und 4. Klassen ab Donnerstag im Rahmen eines Präventionsprojekts an drei Terminen im Wochenabstand jeweils 45 Minuten lang Alltagsszenen, bei denen die Kinder lernen, zwischen Ja- und Nein-Gefühl zu unterscheiden, »nein« zu sagen und sich Hilfe zu holen. Zentraler Bestandteil des vom Verein Dunkelziffer e.V. begleiteten Projekts ist die Einbeziehung erst der Lehrer und dann der Eltern, bevor schließlich die Kinder an die Reihe kommen. Gestern fand nun die Elternveranstaltung statt, und wer nicht dabei war, hat wahrlich etwas verpasst: Theater vom Feinsten, viel Szenenkomik und das befreiende Gefühl, dass sich über alles sprechen (und im besten Fall lachen) lässt.
Februar 2015

Hallelujah!

.
März 2015

Die Sternsinger kommen

.
Am 10. und 11. Januar 2015 sind Kinder der St. Elisabeth-Gemeinde als Sternsinger unterwegs, um den Segenswunsch für das neue Jahr an die Türen der Wohnungen, Häuser und Seniorenheime zu schreiben. Dabei sammeln sie Spenden für die Kidner auf der ganzen Welt. In diesem Jahr geht es vor allem darum, den Kindern auf den Philippinen eine gesunde Ernährung zu ermöglichen. Am 12. Januar kommen die Sternsinger auch in die KSH, um den Segenswunsch an unsere Türen zu schreiben.
Januar 2015

Mensa sana pro corpore sano ...

. .
Die Vorbereitungen in der Hansastraße laufen auf Hochtouren, so dass »die Speisung der Fünftausend« schon bald in den neuen Räumen erfolgen kann und in das Hauptgebäude mittags wieder etwas mehr Ruhe und gute Luft einkehrt. Fettabscheider und andere Segnungen moderner Küchenkunst lassen es zu, dass in der Hansastraße künftig vermehrt vor Ort zubereitet und aufgewärmt wird. Um diese Vorteile auch wirklich nutzen zu können, war es erforderlich, den Caterer zu wechseln, womit auch ein Wechsel des Bezahl- und Bestellsystems einhergeht. Sie werden also gebeten, möglichst zeitnah ein neues Kundenkonto anzulegen und nach Erhalt der Bestätigungsmail ein Anfangsguthaben einzuzahlen, damit der Wechsel zum Halbjahresende reibungslos über die Bühne gehen kann. Alle Einzelheiten finden Sie auf unserer Mittagessensseite.
Dezember 2014

Teilen: nicht nur eine virtuelle Tugend ...

. .
Bevor sich unsere Sprache vollends verändert und wir nur noch Bilder, Bits und Bytes »teilen«, tut es gut, sich darauf zu besinnen, was Teilen eigentlich bedeutet. Und so haben wir an diesem St.-Martins-Dienstag fleißig Gewänder zusammengetragen und geteilt ... pardon, gefaltet und in Kisten verpackt, damit sie im Rahmen der aktion hoffnung in Zusam­men­arbeit mit dem Kinder­missions­werk einem guten Zweck zugute kommen. In diesem Jahr wird das Projekt »Vom Garten direkt auf den Teller« auf der Insel Negros, Philippinen, gefördert. Motto: Meins wird Deins – jeder kann Sankt Martin sein.
November 2014

Wetter gut, alles gut

.
Projektwoche 2014 »Der Natur auf der Spur« . .
Ruhig war es am Mittwoch in der Schule, als mehr die Hälfte der Gruppen sich aufgemacht hatte, das Motto der diesjährigen Projektwoche in die Tat umzusetzen: »Der Natur auf der Spur«. Umso lebhafter ging es dann bei der offenen Tür am Freitag zu, als die »Kleinen« den »Großen« stolz die Ergebnisse ihres Forschens und Bastelns vorführen durften. Bis auf ein paar Tropfen am Donnerstag war es eine Traumwetterwoche, und so schien diesmal einfach alles zu stimmen. Möge diese Abwechslung allen noch einmal Schwung geben für den langen Schulsommer in diesem Jahr.
Juni 2014

Ankündigung

.
Am 10. Juni 2014 um 20 Uhr findet im Mehrzweckraum der KSH das nächste Elternforum statt. Eltern-Medien-Lotsin Kerstin Heiden von TIDE wird uns durch das Thema »Erste Schritte im Netz« lotsen. Eltern-Medien-Lotsen unterstützen und beraten Erwachsene in einer unübersichtlichen multimedialisierten Welt, in der unsere Kinder sich zu Hause fühlen. Wie soll man die Kinder und Jugendlichen zu einer positiven Mediennutzung erziehen, wenn man sich manchmal selbst nicht auskennt? Mit Informationen, Tipps und Austausch mit anderen Eltern soll uns dieser Abend Unterstützung im Umgang mit der Internetnutzung unserer Kinder bieten, sowie Chancen und Gefahren aufzeigen. Um Anmeldung wird gegeben.
Mai 2014

Ein gutes Gefühl

.
Sportlich, sportlich – das hat sich gelohnt! Der befürchtete Regen ließ auf sich warten, die Läufer und Läuferinnen waren super motiviert, und so blieb auf so manchem Laufzettel am Ende kein Stempelfeld mehr leer ... Mehr zum »Sponsorenlauf« im nächsten Newsletter.
Herbst 2013

Schulkollektion

.
Auf vielfachen Wunsch hin gibt es eine Neuauflage der Schulkollektion – auch teilweise in pink. Bitte bestellen Sie nach Möglichkeit noch vor den Herbstferien. Das Bestellformular können Sie sich hier herunterladen und ausdrucken. Alle weiteren Infos finden Sie auf dem Formular.
Herbst 2013

Geht doch!

.
Wir starten mit guten Absichten ins (Schul-)Jahr: Der Fußweg zur Schule dient nicht nur der Reduzierung des Verkehrsaufkommens rund um die Schule und des damit verbundenen Gefahrenpotenzials. Ein geruhsamer Ein- und Ausklang des Schultags mit der Möglichkeit, bei frischer Luft und körperlicher Bewegung beiläufig und ohne Hetze ins Gespräch zu kommen oder die Gedanken schweifen zu lassen, tut jedem gut. Gönnen Sie Ihrem Kind, wenn es schon nicht anders geht, zwei oder drei Straßenblocks »Vorlauf« im »Niemandsland« zwischen Schule und Auto als dem verlängerten Zuhause.
Herbst 2013

Loslassen und Platz schaffen

. .
... und das bei bestem Wetter und für einen guten Zweck: Die Einnahmen des diesjährigen Flohmarkts (1700 Euro/46 Stände) kommen zur Gänze unserer Partnerschule St. Joseph in Nyanza/Rwanda zugute. Murakoze cyane!
Herbst 2013

Mittagessen 2.0

.
Seit 20 Jahren bietet Claudia Adelmund an unserer Schule eine geregelte Nachmittagsbetreuung an. Ein vergleichbares Angebot wird nun flächendeckend in ganz Hamburg eingeführt unter dem programmatischen Titel »Ganztägige Bildung und Betreuung an Schulen« (GBS), und ab dem Sommer ist auch unsere Schule dabei. So wenig die Kinder davon merken werden – im Hintergrund wird der Laden einmal komplett umgekrempelt. Und das ist viel (Papier-)Arbeit. Zwischen Katholischem Schulamt, Schulbehörde, Frau Adelmund als (alter und neuer) Kooperationspartnerin und den Eltern wird ein faszinierendes Vertragsnetz geflochten. Verantwortlichkeiten werden ganz neu geregelt und abgegrenzt. Das Mittagessen liegt künftig komplett in der Zuständigkeit externer Anbieter: Firma Porschke für die Küche, Firma People & Projects für die Organisation und die Schnittstelle zu den Eltern. Eltern, die Ihre Kinder für die Nachmittagsbetreuung angemeldet haben, werden, nachdem sich Frau Adelmund mit ihnen in Einzelgesprächen durch ein dickes GBS-Vertragswerk gearbeitet hat, gebeten, sich auf dem Web-Portal von People & Projects zu registrieren, um künftig sämtliche Essensbestellungen samt Spezialwünschen dort online einzugeben. Lesen Sie weiter ...
Frühjahr 2013

Facebook, oder: Wer bin ich?

.
Am Montag, dem 29. Oktober, tagte wieder einmal das Elternforum, diesmal zum Thema »Mama, Papa, ich will auch zu Facebook!«. Eltern-Medien-Lotsin Katrin Viertel moderierte zum zweiten Mal einen Abend zum Themenkreis elektronische Medien. Es war mehr ein Gespräch über das, »was uns da erwartet«, und so waren die Viertklässler-Eltern natürlich in der Mehrzahl. Wer noch gar nicht wusste, was Facebook eigentlich ist, bekam einen Eindruck, und wer sich noch nicht recht klar gemacht hatte, wie zuverlässig das Netz alles aufbewahrt, was wir ihm jemals anvertraut haben, ging vielleicht ein Stück nachdenklicher nach Hause. Lesen Sie weiter ...
Oktober 2012

Schulwegspaß

. .
Stolz halten sie ihren Schulwegpass in die Kamera: Anlässlich des internationalen Tages »I walk to school« besinnt sich auch unsere Schule einmal mehr auf die Tugenden der Bewegung im Freien, der Entschleunigung und der Gefahrenminimierung – zumindest unmittelbar vor den Toren der Schule. Vierzehn Tage lang haben die Schüler Gelegenheit, allmorgendlich »stempeln zu gehen« – »Aussteiger« haben gegenwärtig schlechte Karten. Das hatte sich denn wohl auch am Auftaktfreitag herumgesprochen, und unser livrierter Portier durfte, wenn es hoch kommt, gerade einmal ein oder zwei Wagenverschläge öffnen ...
September 2012

Großer Community-Treff

.
Am Samstag, dem 1. September, fand wieder unser mittlerweile weit über die Schulgrenzen hinaus bekannter, von Roswitha Kranefuß perfekt organisierter spätsommerlicher KSHFlohmarkt statt. Rund vierzig Stände boten von 10 (für alte Flohmarkthasen von 8) bis 13 Uhr hochwertige Kinderkleidung, Spielzeug und Bücher feil. Daneben gab es Kaltgetränke, Tee/Kaffee, Kuchen, Würstchen und Waffeln. Die Stimmung bei Käufern und Verkäufern war gut, und das Wetter zeigte sich von seiner allerbesten Seite. Viele alte KSH-ler wurden gesichtet, und auch einen Blick in die Zukunft durfte man wohl erhaschen ...
September 2012

Premiere für unsere Erstklässler

Mittwochmorgen, 7.50 Uhr, die Aufregung steigt! Heute ist der große Tag ... die Einschulung unserer neuen Erstklässler! Für »die alten Hasen« an der Hochallee eine Premiere – genau so wie für »die Neuen«: Zum ersten Mal schulen wir an einem Tag, aber in zwei – nach Klassen getrennten – Gruppen ein! Das bedeutet zwei Gottesdienste (und zwei Mal Aufregung), zwei Feiern auf dem Schulhof (und zwei Mal Aufregung) und zwei »erste Stunden« (und zwei Mal ...).
Während »die Großen« in der Kirche von vorne das bunte Treiben vor dem Beginn der Gottesdienste zunehmend aufgeregt beobachten, steigt natürlich auch in den Reihen die Anspannung bei »den Kleinen«, die auf einmal ganz groß sind!
Und die zweifachen Premieren gelingen: Die lange eingeübten Lieder werden lauthals und schön durch den Kirchenraum geschmettert, das kurze Spiel zum Thema »Die Schultüte und der Segen Gottes« berührt Kinder und Erwachsene gleichermaßen, auf dem Schulhof spielt nicht nur die Sonne mit ... die Stimmung ist toll! Tja, und wie die ersten Unterrichtsstunden verlaufen, das bleibt wohl das Geheimnis unserer »neuen Großen«. So viel steht fest, aus ihren Klassenräumen kommen sie auf jeden Fall strahlend und noch ein bisschen größer!
August 2012

Fair Trade

. .
Auf dem Bücherfest mangelte es auch in diesem Jahr weder an Angebot noch an Nachfrage: Jede Klasse organisierte ihren eigenen Shop mit Auslage und Kasse. Dort konnten sich unsere Leseratten mit neuem Stoff eindecken, nachdem Sie sich zuvor in der Kunst des Loslassens geübt hatten. Wer nicht warten wollte, fand sogar ein ruhiges Plätzchen zum Schmökern. Und einem guten Zweck diente die Veranstaltung dann auch noch: Mit den »eingespielten« 765,65 Euro unterstützen wir je zur Hälfte Oro Verde und den Freundeskreis Die ARCHE Hamburg e.V.
Juni 2012

Bunt sind schon die Felder ...

. . . .
Fotos: TvT
Juni 2012

Auf zu neuen Höhen

. .
Fotos: NB
... und, nicht zu vergessen, die KSHRegeln!
Mai 2012

Bärenstark

.
Foto: DB
Am 16. Mai führte die 1a in der Mehrzweckhalle der Turmwegschule gleich zweimal, einmal am Vormittag für die Mitschüler und dann noch einmal am Nachmittag für die große Schar der Eltern und Freunde, ihren »KSHKleinen Bären« auf, ein musikalisch-pädagogisches Projekt, das von Irene von der Heyde und Serafina Sabatino-Kern entwickelt und mit der didaktischen Unterstützung und wertvollen Mitarbeit Frau Zimmermanns und Herrn Wirings realisiert wurde. Gerade einmal zwei Monate hatten zur Vorbereitung zur Verfügung gestanden – entsprechend aufgeregt waren die Kinder im Vorfeld gewesen. Bei der Aufführung aber, die eine Overtüre und sieben Tanzeinlagen umfasste, waren sie dann voll bei der Sache, verpassten keinen Einsatz und waren am Ende rundum zufrieden, wie natürlich auch das Publikum, das die Organisatoren und Kinder – die Schüler der Klasse 1a sowie Frau v. d. Heydes Flötenschüler Lea, Nele, Antonia, Hanne, Leo und Anna – mit zahlreichen Blumensträußen bedachte. Zum feierlichen Abschluss sangen alle gemeinsam die »Ode an die Freude« aus L. v. Beethovens 9. Symphonie.
Mai 2012

Kinder und elektronische Medien – ein moderierter Sit-in-Chat

.
Foto: TvT
Mit zwanzig Teilnehmern fand am 23. April erstmals seit langem wieder ein Elternforum statt, diesmal zum Thema »Erste Schritte mit Medien – was Eltern wissen sollten«. Gemeint waren die elektronischen Medien, insbesondere Computer, Spielekonsole, iPod und dergleichen. Auf Einladung von Elternratsmitglied Nicola Sauter-Wenzler moderierte »Eltern-Medien-Lotsin« Katrin Viertel das Gespräch unter den Teilnehmern und reicherte es mit zahlreichen Tipps aus ihrer beruflichen Erfahrung als Medienwissenschaftlerin an. Es war ein in Anbetracht des Themas überraschend unaufgeregter und den einen oder anderen sicherlich nachdenklich stimmender Abend. Lesen Sie weiter ...
April 2012

Rund ums Buch

.
Thema der diesjährigen Projektwoche vom 16. bis zum 20. April war das Buch, und wieder haben Lehrer und Eltern mit großem Einsatz ein vielfältiges Programm geboten. Die Kinder der Schule verteilten sich auf elf Gruppen: »Die kleine Hexe«, »Erfinde deinen eigenen Clown«, »Kinder in Harvestehude«, »Ein eigenes Buch schreiben«, »Die Olchis«, »Buchwerkstatt«, »Das doppelte Lottchen trifft das fliegende Klassenzimmer«, »Vom Buch zum Wandbild zum Buch«, »Bücherstützen herstellen«, »Wie entsteht eigentlich ein Kinderbuch?« und »Gedichte-Werkstatt«. Am letzten Tag gab es dann wie gewohnt die »Stunde der offenen Tür« für Eltern und andere Anverwandte, diesmal komplett mit Dichterlesung und Clownstheater.
April 2012

Neue Homepage

.
Jetzt ist es so weit: Die Katholische Schule Hochallee präsentiert sich im Internet ab sofort in frischem Gewand – heiter, informativ und aktuell.
Und hier sind die Highlights:
Aus dem Inhalt:
Schauen Sie herein, machen Sie sich ein Bild, und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt ... und was Sie vielleicht vermissen.
März 2012

Die Spinne steht ...

.
... jetzt fehlt nur noch trockenes und warmes Wetter, damit der zugehörige Fallschutzboden ausgebracht werden kann. Wenn es dann so weit ist, werden wir kurzfristig das lang erwartete Spinnenfest ausrufen und unser »blaues Wunder« zünftig einweihen.
März 2012

»Wir-Fest«: Unsere Schule feiert ihr Leitbild

.
Der 19. Oktober 2011, der Mittwoch nach den Herbstferien, war ganz unserem »neuen« Leitbild gewidmet, das wir uns im Jahr 2009 gegeben haben. Reihum durchliefen die Schüler in ihren Klassenverbänden acht Stationen, bei denen sie lernen konnten, einige Grundideen des Leitbilds wie beispielsweise Hilfsbereitschaft, Rücksichtsnahme und Gruppengeist spielerisch zu er»leben«. Dabei ging es um Geschicklichkeitsübungen wie Bierdeckellauf, Singen, Seilspringen, Fußball, Roboterlauf, Bildgestaltung, Stelzenlauf oder Turmklettern. Zur Belohnung gab es schließlich eine leckere (!) Pizza und, nicht zu vergessen, das Schullied zur Gitarrenbegleitung.
Oktober 2011

Heute Turm, morgen Spinne

.
Nachdem in den Herbstferien eigentlich der große Umbau des Kletterbereichs auf dem Schulhof über die Bühne gehen sollte, kam nun alles anders: Der Lieferant der neuen Spinne meldete sehr (!) kurzfristig Lieferschwierigkeiten an, so dass die Aktion bis ins dann wieder frostfreie Frühjahr verschoben werden muss. Das gibt den Schülern die Gelegenheit, sich in Ruhe von dem in die Jahre gekommenen »Turm« oder »Haus« zu verabschieden und nebenbei zu lernen, wie es sich auch mit Überraschungen leben lässt.
Oktober 2011

Mehrzweckraum und Vorschulraum in neuem Glanz

. .
Fotos: NB
Nachdem in den Sommerferien des vergangenen Jahres der Vorschulraum neu gestaltet wurde, kann sich seit diesem Jahr nun auch der Mehrzweckraum sehen lassen. Eine Bühne, komplett mit Vorhang und Beleuchtung sowie einem Klavier darauf lädt zu Theater- und Musikveranstaltungen ein, gibt sich bei Bedarf aber auch höchst bescheiden, so dass der gesamte helle Raum auch weiterhin und mehr denn je für den Unterricht oder die Nachmittagsbetreuung zur Verfügung steht.
Für den Vorschulraum wurden seinerzeit mehrere Räume zusammengelegt und hell und freundlich ausgestaltet. Tischgruppen schaffen jetzt eine offene »Schulatmosphäre«, jedes Vorschulkind hat sein eigenes Regalfach, und die breite Fensterfront lässt (fast) vergessen, dass man sich hier ganz unten im Gebäude befindet. Keine schlechte Ausgangsposition übrigens, sollte dereinst der Traum wahr werden, vor eben diesen Fenstern eine Freitreppe mit einer nicht zu knapp bemessenen Bühne entlang der Gebäuderückfront zu errichten ...
September 2011

Elternrat

Der Elternrat des Schuljahres 2014/2015:

.
V. l. n. r.: Judith Völker, Daniel Harder, Isabel Harland, Thilo v. Trotha, Nicola Sauter-Wenzler, Nuria Pizán, Tanja Schüerhoff und Thomas Behrens. Nicht im Bild: Nikolas Bertheau, Ulli Gruber und Johannes Schön.

Der Elternrat des Schuljahres 2013/2014:

.
V. l. n. r.: Thomas Behrens, Nuria Pizán Ulla Zarnekow, Nicola Sauter-Wenzler, Isabel Harland, Nikolas Bertheau und Ulli Gruber. Nicht im Bild: Dagmar Claussen, Judith Völker, Justus Westerburg und Johannes Schön.

Der Elternrat des Schuljahres 2012/2013:

.
V. l. n. r.: Justus Westerburg, Ulla Zarnekow, Thilo von Trotha, Dagmar Claussen, Nikolas Bertheau, Judith Völker, Johannes Schön, Tina Wehnert und Nicola Sauter-Wenzler. Nicht im Bild: Nuria Pizan und KSHDaniel Harder.

Der Elternrat des Schuljahres 2011/2012:

.
V. l. n. r.: Nikolas Bertheau, Judith Völker, Nicola Sauter-Wenzler, Dorothea Tjaden-Wernecke, Thilo von Trotha, Dagmar Claussen, Ulla Zarnekow, Dilek Kalkan, Justus Westerburg und Nuria Pizan. Nicht im Bild: KSHDaniel Harder.

Hinweise zur Navigation (Hilfe)

.

Suche

Die Suchfunktion oben rechts in der Menüleiste erlaubt die Einwortsuche ohne Berücksichtigung von Groß- und Kleinschreibung.
Tippen Sie einfach drauflos oder drücken Sie die ENTER-Taste und geben Sie Ihren Suchbegriff ein oder markieren Sie ein Wort im Text und drücken Sie anschließend die ENTER-Taste.
Drücken Sie die ENTER-Taste, um die Suche zu starten.
Bei erfolgreicher Suche erscheint jetzt die erste Fundseite mit gelb hinterlegten Fundstellen. Weitere Fundseiten rufen Sie auf, indem Sie erneut die ENTER-Taste drücken oder auf die Pfeile in der Suchleiste klicken oder die ESC-Taste drücken und anschließend die Pfeiltasten betätigen.
Die Markierung der Fundstellen heben Sie auf, indem Sie – je nachdem, ob sich der Cursor noch im Suchfeld befindet – ein- oder zweimal die ESC-Taste drücken.
Die Suchfunktion in der Menüleiste erlaubt die Einwortsuche ohne Berücksichtigung von Groß- und Kleinschreibung.
Um weitere Fundseiten aufzurufen, streichen Sie mit dem Finger horizontal über die Seite, oder tippen Sie auf die Pfeile in der Suchleiste.
Tippen Sie auf das Logo am oberen Rand der Seite, um den Suchmodus zu verlassen.

Drucken

Mit der Druckfunktion Ihres Browsers drucken Sie die angezeigte Seite
ohne Navigationselemente (Menüleiste und Rubrikenspalte) aus. Um sie so auszudrucken, wie sie auf dem Bildschirm erscheint, klicken Sie bitte hier.
Abschnitte mit blauen Überschriften können Sie vor dem Drucken ausblenden, indem Sie auf die Überschriften klicken.
(Ob im Ausdruck Kopf- und/oder Fußzeilen hinzugefügt werden, hängt von den Einstellungen Ihres Browsers ab.)
Um den QR-Code der aktuellen Seite anzuzeigen (und ggf. auszudrucken), geben Sie »qr« in das Suchfeld ein (einfach lostippen) und drücken Sie die ENTER-Taste.

Tastaturkürzel (Shortcuts)Fingergesten

ENTER Durch sukzessives Betätigen:
  • Ggf. markierte Zeichenfolge in das Suchfeld übertragen und Suchfeld selektieren
  • Suche starten
  • Nächstes Suchergebnis anzeigen
ESC In dieser Reihenfolge:
  • Bilder-Zoomdarstellung schließen
  • Suchfeld verlassen
  • Suchwortmarkierungen aufheben
  • Suche zurücksetzen
  • Startseite aufrufen
PFEIL-NACH-OBEN Rückwärts durch alle Fundstellen bzw. durch den gesamten Text scrollen
PFEIL-NACH-UNTEN Vorwärts durch alle Fundstellen bzw. durch den gesamten Text scrollen
PFEIL-NACH-LINKS Vorige Fundseite bzw. vorige Seite, oder auch voriges Bild in einer Bilderfolge in der Zoomdarstellung
PFEIL-NACH-RECHTS Nächste Fundseite bzw. nächste Seite, oder auch nächstes Bild in einer Bilderfolge in der Zoomdarstellung
F1 Aufruf dieser Hilfe-Seite
Streichen Sie mit dem Finger horizontal über den Bildschirm, um vor- oder zurückzublättern. Im Suchmodus blättern Sie auf diese Weise in den Fundseiten. (Zoomen Sie vertikal, um zu vermeiden, dass dabei die Seite »verblättert«.)

Browser

Diese Website wurde auf allen gängigen Browsern in der jeweils aktuellen Version getestet. Wer Unterstützung bei der Aktualisierung seines bevorzugten Browsers benötigt, wende sich vertrauensvoll an die Webmaster. Wir helfen gern.

Javascript

Für den vollen Funktionsumfang der Seite lassen Sie bitte die Ausführung von Javascript für die in der Adresszeile angezeigte Domain (ksh9.de bzw. katholische-schule-hochallee.de) und zwecks Besucherstatistik für onlex.de zu.
.
Ohne Javascript wird das Gesamtdokument als eine lange Seite dargestellt.
(Zum »Wiederanschalten« klicken Sie hier.)

Ostereier

Auf diesen Seiten sind einige programmiertechnische Ostereier versteckt. Für diejenigen, die nicht selbst suchen möchten, ist hier die Auflösung (einiges davon funktioniert nicht auf Touchscreen-Geräten):
Die Drehscheiben auf der Rhythmisierungsseite rotieren, wenn man sie anklickt.
Durch etliche Bilderfolgen kann man sich durchklicken, man kann sie vergrößern oder als Diashow laufen lassen (siehe Symbole rechts unter den Bildern).
Das Startseitenfoto bietet wahlweise einen leichten Welleneffekt oder eine Lupe. Um den Welleneffekt auch bei den übrigen Fotos (im Zoom-Modus) zu erzielen, reicht es, einmal "wellen" in das Suchfeld einzugeben. Man kann auch noch die Pixelbreite der Wellen angeben, z.B. mit "wellen30". Um die Lupe in den übrigen gezoomten Bilder sichtbar zu machen, geben Sie bitte "lupe" in das Suchfeld ein. Mit der Eingabe von "lupe100" beispielsweise verkleinert sich die Lupe auf 100 Pixel Breite.
Wer die Lupe bei sich selbst ausprobieren möchte:
<script type="text/javascript" src="http://salokin.de/loupetools.js"></script>
in den Header einbinden und dem img-Tag ein onclick-Attribut verpassen:
<img onclick="initLoupe(this)" src="...">
Die Wellen sollten ebenso funktionieren. Ergänzen Sie den Header um die Zeile
<script type="text/javascript" src="http://salokin.de/wavestools.js"></script>
und notieren Sie im img-Tag das passende onclick-Attribut:
<img onclick="initWaves(this)" src="...">
Das Fliederbild auf der Schulprofilseite und das Spinnendetail unten auf der Archivseite werden durch Anklicken zum Schiebepuzzle. Gibt man in das Suchfeld "puzzle" ein, wird auch das Startseitenfoto zum Puzzle, wenn man es anklickt.
Die Eingabe von "qr" liefert den QR-Code für die gerade aufgerufene Seite.
Wozu das Ganze? Spaß muss/darf sein. Das ist ja gerade das Schöne am Internet, dass man nicht auf Großanbieter wie Facebook, Wordpress und Co. angewiesen ist, um ein paar nette Dinge in die Welt zu setzen ...

Statistik

Die Besucherstatistik auf der Impressum-Seite verwendet eine sehr konservative Zählung. Seitenaufrufe werden nicht gezählt, wenn der vorangegangene Aufruf von derselben IP aus erfolgte, oder wenn die Seite in dem betreffenden Browserfenster bereits einmal geladen wurde. Für die Zusatzinfo »Seit Ihrem letzten Besuch ...« verwenden wir die »localStorage«-Methode, bei der anders als bei herkömmlichen Cookies keine Daten an den Server übermittelt werden.

Smartphones

Wir bemühen uns darum, diese Website auch auf kleinen Bildschirmen zu einer gelungenen Darstellung zu bringen. Für das iPhone existiert bereits eine Version. (Um auf dem iPhone die Standardversion anzuzeigen, tippen Sie bitte hier.) Andere Smartphones werden sukzessive folgen. Wer Interesse hat, uns zu helfen, die Website auch für sein Gerät fit zu machen, möge sich an die Webmaster wenden. Wir sind für jede Anregung dankbar.

Kontakt

.

Schulverwaltung

Ulrike Wiring
Schulleiterin
040-8787915-10
leitung@kath-schule-hochallee.kshh.de
Eva Maring
Sekretariat
040-8787915-10
040-8787915-29 (Fax)
sekretariat@kath-schule-hochallee.kshh.de
Jacek Bobrowski
Hausmeister
040-8787915-20

Förderkoordinatorin

Katrin Hachmöller
foerderkoordinatorin@ksh9.de

Nachmittagsbetreuung

Claudia Adelmund
040-69279497
nachmittag@ksh9.de

Gruppe 1

Gabriel Maring
0177-7399363

Gruppe 2

Monika Müller
0171-4139901

Gruppe 3

Jürgen Stern
0171-1736497

Gruppe 4

Philip Statsch
0171-4139923

Schulunterhalt-Stiftung

Martina Kohnen
Stiftungsvorstand
Hansastraße 45
20144 Hamburg
040-4104620
040-4104675 (Fax)
martina.kohnen@t-online.de
Christian Westerkamp
Kassenwart
Feldhoopstücken 47b
22529 Hamburg
040-41355190
0160-97040900
chr.westerkamp@gmx.net

Elternrat

Nicola Sauter-Wenzler
Vorsitzende
elternrat@ksh9.de
Nikolas Bertheau
stellv. Vorsitzender
elternrat@ksh9.de

Kirchengemeinde

Pfarrbüro St. Elisabeth
040-4140630
040-41406363 (Fax)
info@st-elisabeth-hh.de
Ansgar Hawighorst
Pfarradministrator
pfarrer@st-elisabeth-hh.de

Mittagessen

IN VIA Hamburg e.V.
Hotline
040-611814-10 und
040-611814-11
hotline-schulessen@invia-hamburg.de

Beratungslehrerin

Ludgera Thuinemann
luthuine@gmx.de

Verkehrserziehung

Klaus-Peter Rogall
Polizeiverkehrslehrer
PK 17
Sedanstraße 28
20146 Hamburg
040-42865-1735 (evtl. AB)
klaus-peter.rogall@polizei.hamburg.de

Webmaster

Ulrike Wiring/Nikolas Bertheau
webmaster@ksh9.de

Impressum

.
Katholische Schule Hochallee
Hochallee 9
20149 Hamburg
 
.

Gestaltung des Internetauftritts

Ulrike Wiring (Inhalt)
Nikolas Bertheau bosafabo | no-nonsense.solutions (Realisierung)
René von Falkenburg (Logo)
© 2012-2014 Katholische Schule Hochallee

Bildnachweis

© Nikolas Bertheau, Ulrike Gruber, N.N.

Haftungsausschluss

Die Katholische Schule Hochallee ist um die Richtigkeit und Aktualität der auf den Internetseiten bereitgestellten Informationen bemüht. Fehler und Unklarheiten können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Das Landgericht Hamburg hat mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seiten ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann – so das Landgericht – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von den Inhalten distanziert. Die Katholische Schule Hochallee betont ausdrücklich, dass sie keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten hat. Für die verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Anbieter und Betreiber verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zu diesem Zeitpunkt nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkreten Anhaltspunkt einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Statistik

Sie sind der . Besucher dieser Seite.

Standardkonformität

Valid HTML 4.01 Transitional   CSS ist valide!Valid HTML 4.01